München/ Niederrhein. Drei Tage, zahlreiche Gespräche und viele Impulse für die weitere Entwicklung der Region: Der Standort Niederrhein zieht eine positive Bilanz seines Messeauftritts auf der Expo Real in München. Am regionalen Gemeinschaftsstand standen Investoren, Projektentwickler, Architektur- und Maklerbüros sowie weitere Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung im intensiven Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Region.
Dabei hatten die Standpartner insgesamt 80 Projekte aus den Bereichen Immobilien, Gewerbe, Stadt- und Quartiersentwicklung im Gepäck. Sie boten eine breite Grundlage für Gespräche über konkrete Vorhaben, Investitionsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven am Niederrhein. Die EXPO REAL bot damit die Möglichkeit, Projekte sichtbar zu machen, potenzielle Partner anzusprechen und neue Kontakte für deren weitere Entwicklung zu knüpfen.
Im Mittelpunkt standen neben einzelnen Projekten und Investitionsmöglichkeiten auch die Perspektiven für die weitere Entwicklung des Wirtschafts- und Wohnstandortes Niederrhein. Dabei ging es um die Frage, wie regionale Potenziale gemeinsam genutzt und neue Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht werden können. Gerade bei interkommunalen Gewerbeentwicklungen eröffnen sich Chancen, Kompetenzen und Flächenpotenziale zu bündeln und gemeinsam attraktive Angebote für Unternehmen und Investoren zu schaffen.
Auch Akteure des Strukturwandels sowie Vertreterinnen und Vertreter des Landes NRW nutzten die Expo Real für den Austausch über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven. „Die Expo Real ist für uns eine wichtige Plattform, um den Niederrhein sichtbar zu machen, konkrete Projekte voranzubringen und neue Kontakte zu knüpfen. Mit 80 Projekten haben unsere Partner eindrucksvoll gezeigt, welche Vielfalt und welches Potenzial in der Region vorhanden sind. Gleichzeitig wird auf der Messe deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit innerhalb der Region ist. Wenn Kommunen, Wirtschaft und weitere Akteure ihre Kräfte bündeln, entstehen daraus neue Perspektiven für Investitionen und Entwicklung“, sagt Bertram Gaiser, Geschäftsführer der Standort Niederrhein GmbH.
Gemeinsam mit seinen Gesellschaftern – den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen und Rhein-Kreis Neuss, den kreisfreien Städten Mönchengladbach und Krefeld sowie der IHK Mittlerer Niederrhein – und 23 privaten Standpartnern präsentierte der Standort Niederrhein die Region auf der internationalen Immobilienmesse. Der gemeinsame Auftritt machte die Vielfalt der Region sichtbar: attraktive Gewerbe- und Wohnstandorte, vielfältige Flächen- und Entwicklungspotenziale, leistungsfähige Unternehmen und eine gute Infrastruktur. Vor allem aber wurde deutlich, dass der Niederrhein über ein starkes Netzwerk engagierter Partner verfügt, die gemeinsam an der Zukunft der Region arbeiten.
Der Messeauftritt verfolgt dabei ein klares Ziel: Projekte voranbringen, Investitionen ermöglichen und Partner für die weitere Entwicklung des Wirtschafts- und Wohnstandortes gewinnen. Die zahlreichen Gespräche in München bilden dafür eine wichtige Grundlage. Nun gilt es, Kontakte zu vertiefen, Gespräche fortzuführen und die nächsten Schritte für konkrete Vorhaben einzuleiten.
Quelle: Standort Niederrhein GmbH

Foto: Standort Niederrhein GmbH