{"id":8216,"date":"2026-07-19T06:00:00","date_gmt":"2026-07-19T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/?p=8216"},"modified":"2026-07-17T10:24:30","modified_gmt":"2026-07-17T08:24:30","slug":"elsbachtal-ost-land-hilft-kommunen-bei-gemeinsamem-gewerbegebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2026\/07\/19\/elsbachtal-ost-land-hilft-kommunen-bei-gemeinsamem-gewerbegebiet\/","title":{"rendered":"Elsbachtal-Ost: Land hilft Kommunen bei gemeinsamem Gewerbegebiet"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>M\u00f6nchengladbach. <\/strong>M\u00f6nchengladbach, J\u00fcchen und Grevenbroich wollen ein interkommunales Gewerbegebiet entwickeln. Nun will das Land das Projekt in sein Entwicklungsprogramm \u201eGo4Gewerbe\u201c aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Strukturwandel betrifft M\u00f6nchengladbach, J\u00fcchen und Grevenbroich gleicherma\u00dfen. Um neue Unternehmen anzusiedeln und Arbeitspl\u00e4tze von morgen zu erm\u00f6glichen, arbeiten die drei St\u00e4dte zusammen. Der Plan: Ein interkommunales Gewerbegebiet, das Berufsperspektiven f\u00fcr die Menschen in der Region schafft und wichtige Gewerbesteuereinnahmen in alle drei Haushaltskassen sp\u00fclt. 2025 unterzeichneten die St\u00e4dte eine gemeinsame Absichtserkl\u00e4rung. Nun soll das Gebiet mithilfe des Landes realisiert werden. Nach den politischen Gremien in J\u00fcchen und Grevenbroich hat jetzt auch der M\u00f6nchengladbacher Stadtrat das Angebot des Landes bef\u00fcrwortet und die Verwaltung beauftragt, die gemeinsame Umsetzung voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">M\u00f6nchengladbachs Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs betont die Bedeutung dieses Schritts: &#8220;M\u00f6nchengladbach braucht nachweislich mehr Gewerbefl\u00e4chen, als es innerhalb seiner Stadtgrenzen realisieren kann \u2013 erst recht jetzt, wo eine Fl\u00e4chenentwicklung im JHQ aufgrund des Bundeswehr-Bedarfs nicht mehr infrage kommt. Was liegt da n\u00e4her, als gemeinsam mit seinen Nachbarn eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen, von der alle profitieren? Solche Kooperationen sind ein wichtiger Hebel f\u00fcr einen erfolgreichen Strukturwandel. Mit der Aufnahme in das Programm \u201aGo4Gewerbe\u2018 erkennt das Land diese Bedeutung an und leistet wichtige Hilfestellungen.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Konkret geht es um eine 93 Hektar gro\u00dfe Fl\u00e4che \u00f6stlich der B59, die zu 55,5 Hektar auf dem Gebiet der Stadt Grevenbroich und zu 37,5 ha auf dem der Stadt J\u00fcchen liegt. M\u00f6nchengladbach selbst steuert also keine Fl\u00e4chen aus seinem Stadtgebiet bei, wohl aber Anteile seiner im Regionalplan nachgewiesenen Gewerbefl\u00e4chenbedarfe. 70 Hektar der M\u00f6nchengladbacher Bedarfe und 23 Hektar der Gewerbefl\u00e4chenbedarfe J\u00fcchens flie\u00dfen in die Fl\u00e4chenausweisung f\u00fcr das neue Gewerbegebiet ein. Das Ziel der drei St\u00e4dte ist nun, bis Ende des Jahres eine gemeinsame Umsetzungsstrategie zu entwickeln und eine interkommunale Vereinbarung zu treffen, in der unter anderem das weitere Vorgehen und die gedrittelte Aufteilung von Kosten und sp\u00e4teren Ertr\u00e4gen vereinbart wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8220;Nach der Gewerbefl\u00e4chenentwicklung an der Trabrennbahn ist dies bereits das zweite Projekt mit M\u00f6nchengladbacher Beteiligung, das in das Programm Go4Gewerbe aufgenommen werden soll&#8221;, freut sich die Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz. Die Entwicklung des Gebiets Elsbachtal-Ost soll dabei durch eine Landesb\u00fcrgschaft finanziell abgesichert und durch die NRW.Urban Kommunale Entwicklung GmbH realisiert werden. Ausgestattet mit einem Entwicklungstr\u00e4gervertrag kann die Gesellschaft Grundst\u00fccke f\u00fcr die Kommunen erwerben, Planungsleistungen \u00fcbernehmen, die Erschlie\u00dfung planen und bauen und das Projektmanagement stemmen. &#8220;Als Stadtverwaltung werden wir das Projekt eng begleiten. Die Kommunen behalten die zentrale wirtschaftliche Entscheidungs- und Steuerungshoheit und bestimmen etwa \u00fcber zentrale Kosten-, Ausrichtungs- und Vermarktungsfragen,&#8221; betont Schwan-Schmitz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die final ausgearbeitete interkommunale Vereinbarung, den Entwicklungstr\u00e4gervertrag mit dem Land sowie den dazugeh\u00f6rigen Business Plan k\u00f6nnen die Stadtr\u00e4te der drei Kommunen voraussichtlich in der zweiten Jahresh\u00e4lfte erneut entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.moenchengladbach.de\">Stadt M\u00f6nchengladbach<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6nchengladbach. M\u00f6nchengladbach, J\u00fcchen und Grevenbroich wollen ein interkommunales Gewerbegebiet entwickeln. Nun will das Land das Projekt in sein Entwicklungsprogramm \u201eGo4Gewerbe\u201c aufnehmen. Der Strukturwandel betrifft M\u00f6nchengladbach, J\u00fcchen und Grevenbroich gleicherma\u00dfen. Um neue Unternehmen anzusiedeln und Arbeitspl\u00e4tze von morgen zu erm\u00f6glichen, arbeiten die drei St\u00e4dte zusammen. Der Plan: Ein interkommunales Gewerbegebiet, das Berufsperspektiven f\u00fcr die Menschen in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-8216","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8216"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8217,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216\/revisions\/8217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}