{"id":7370,"date":"2026-02-15T06:00:00","date_gmt":"2026-02-15T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/?p=7370"},"modified":"2026-02-09T13:39:15","modified_gmt":"2026-02-09T12:39:15","slug":"weitere-moegliche-wege-zur-digitalen-verwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2026\/02\/15\/weitere-moegliche-wege-zur-digitalen-verwaltung\/","title":{"rendered":"Weitere m\u00f6gliche Wege zur digitalen Verwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Rees.<\/strong> Wie die digitale Verwaltungsarbeit von morgen aussehen kann, zeigten Studierende der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) jetzt im Rathaus der Stadt Rees. Im Rahmen eines Praxisprojekts stellten Jana Balters-Garcia, Dominik Jurtaew und Pascal von Rotz stellvertretend f\u00fcr insgesamt 15 Studierende ihre Ergebnisse zum Thema \u201eImplementierung eines strategischen Prozessmanagements in der Stadtverwaltung Rees\u201c vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel des Projekts war die wissenschaftliche Analyse softwaregest\u00fctzter Verwaltungsprozesse, die Mitarbeitende k\u00fcnftig bei der Automatisierung von Abl\u00e4ufen unterst\u00fctzen sollen. Durch optimierte und digitalisierte Prozesse sollen Arbeitsabl\u00e4ufe effizienter gestaltet und das Personal im Verwaltungsalltag entlastet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>An dem Projekt beteiligt waren Studierende der Bachelorstudieng\u00e4nge \u201eVerwaltungsinformatik \u2013 E-Government (B.Sc.)\u201c sowie \u201ePsychologie \u2013 Arbeits- und Organisationspsychologie (B.Sc.)\u201c. Ergebnis der interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit sind ein umfassender schriftlicher Praxisbericht sowie konkrete Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Stadtverwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ihre Analyse nutzten die Studierenden verschiedene wissenschaftliche Methoden. Dazu geh\u00f6rten eine Umfeldanalyse niederrheinischer Kommunen, Workshops mit Mitarbeitenden der Stadt Rees zur Modellierung zentraler Verwaltungsprozesse sowie die Auswertung aktueller Fachliteratur.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenarbeit ist Teil einer bereits seit knapp zwei Jahren bestehenden Kooperation zwischen der Hochschule Rhein-Waal und der Stadt Rees. Die besteht aus einem regelm\u00e4\u00dfigen Austausch zu den Themen Fachkr\u00e4ftesicherung f\u00fcr Reeser Unternehmen, Wirtschaftsf\u00f6rderung, Aktionen, Messen und weiteren Schnittpunkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Entstanden ist das Praxisprojekt aus diesem bestehenden Netzwerk sowie durch den Kontakt zu Prof. Dr. Matthias Reintjes, der die Studierenden wissenschaftlich begleitete. Im Mittelpunkt stand dabei der Mehrwert einer engen Verzahnung von wissenschaftlicher Expertise und kommunaler Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochschule Rhein-Waal bietet im Rahmen ihrer Studieng\u00e4nge regelm\u00e4\u00dfig interdisziplin\u00e4re Praxisprojekte mit externen Partnern an. Die Stadt Rees hatte sich gezielt f\u00fcr ein solches Projekt beworben.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgermeister Sebastian Hense begr\u00fc\u00dfte die Ergebnisse: \u201eIn den Ans\u00e4tzen des Projekts sehe ich Chancen f\u00fcr die Weiterentwicklung des Prozessmanagements in unserer Verwaltung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Wissensmanagement.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Rees arbeitet bereits erfolgreich an der Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen. So k\u00f6nnen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u00fcber die st\u00e4dtische Homepage gezielt zu zust\u00e4ndigen Fachbereichen und Anliegen gef\u00fchrt werden. Auch Leistungen wie die Wohnsitzan- und -ummeldung oder Antr\u00e4ge wie Hundeanmeldungen und Veranstaltungsanzeigen sind inzwischen digital m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Projektarbeit liefert wertvolle Impulse. Ihre Umsetzung h\u00e4ngt jedoch von verschiedenen Faktoren wie finanziellen und personellen Ressourcen ab\u201c, betonte B\u00fcrgermeister Hense. Zum Abschluss dankte er den Studierenden f\u00fcr ihre fundierte Analyse, deren Ergebnisse in die zuk\u00fcnftigen Planungen der Stadtverwaltung einflie\u00dfen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stadt-rees.de\">Stadt Rees<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2437\" height=\"1371\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressemitteilung_REES_2026_031_Praxisprojekt-HSRW.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressemitteilung_REES_2026_031_Praxisprojekt-HSRW.jpg 2437w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressemitteilung_REES_2026_031_Praxisprojekt-HSRW-1280x720.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressemitteilung_REES_2026_031_Praxisprojekt-HSRW-980x551.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressemitteilung_REES_2026_031_Praxisprojekt-HSRW-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2437px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Studierende der HSRW pr\u00e4sentierten der Stadtverwaltung Rees ihre Ergebnisse zum Praxisprojekt. Hier (v. li.): Sebastian Hense, B\u00fcrgermeister der Stadt Rees, Pascal von Rotz, HSRW, Dominik Jurtaew, HSRW, Jana Balters-Garcia, HSRW, Prof. Dr. Matthias Reintjes, HSRW, und Fabian Gertsen, Stadt Rees. | Foto: Stadt Rees<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rees. Wie die digitale Verwaltungsarbeit von morgen aussehen kann, zeigten Studierende der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) jetzt im Rathaus der Stadt Rees. Im Rahmen eines Praxisprojekts stellten Jana Balters-Garcia, Dominik Jurtaew und Pascal von Rotz stellvertretend f\u00fcr insgesamt 15 Studierende ihre Ergebnisse zum Thema \u201eImplementierung eines strategischen Prozessmanagements in der Stadtverwaltung Rees\u201c vor. 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