{"id":6781,"date":"2025-10-19T06:00:00","date_gmt":"2025-10-19T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/?p=6781"},"modified":"2025-10-20T12:28:24","modified_gmt":"2025-10-20T10:28:24","slug":"halbzeit-beim-transformationsprojekt-der-hochschule-rhein-waal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/10\/19\/halbzeit-beim-transformationsprojekt-der-hochschule-rhein-waal\/","title":{"rendered":"Halbzeit beim Transformationsprojekt der Hochschule Rhein-Waal"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kleve. <\/strong>Gro\u00df war die Freude im Mai 2022, als die Hochschule Rhein-Waal (HSRW) vom Erfolg ihres Projektantrags erfahren hatte, der eine F\u00f6rderung im Rahmen des Programms \u201aInnovative Hochschule\u2018 des damaligen Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung f\u00fcr f\u00fcnf Jahre beinhaltet. Am 8. Oktober feierte das daraus entstandene Projekt TransRegINT ein hochschulinternes Bergfest und informierte am Campus Kleve in der Veranstaltung \u201eVom Transfer zur Transformation\u201d nicht nur \u00fcber die vielseitigen Projektaktivit\u00e4ten, sondern reflektierte mit hochkar\u00e4tigen Gastimpulsen, wie nachhaltige Ver\u00e4nderung zum Nutzen der Region erfolgen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei Transformationsexpert*innen Frank Wistuba (Bildungsreferent und Projektleiter \u201ebne:digital.nrw\u201c), Prof. Dr. Christa Liedtke (Co-Vorsitzende der wpn2030, Vorsitzende Abteilungsleitung f\u00fcr Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut) und Prof. Dr. Kora Kristof (Vizepr\u00e4sidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit am Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT) schlugen aufeinander aufbauend den Bogen von der individuellen Transformation \u00fcber Wissenschaft und Wirtschaft bis zur gesellschaftlichen Transformation. Sie betonten unisono die Notwendigkeit der Entwicklung von Schl\u00fcsselkompetenzen, um Wandel zu leben; bei heutigen Studierenden ebenso wie in der Berufswelt und im Privatleben. Voraussetzung daf\u00fcr sei ein passendes Mindset, also Werte, Haltung und Kultur. Denn Transformation ben\u00f6tige Mut, Ausdauer und Entschlossenheit sowie die F\u00e4higkeit Widerst\u00e4nden zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Angelaufen ist das Projekt TransRegINT (Transformation der Region Niederrhein: Innovation, Nachhaltigkeit, Teilhabe) am 1. M\u00e4rz 2023. Mit der feierlichen Er\u00f6ffnung im Mai 2023 startete die inhaltliche Arbeit der rund 20 Mitarbeitenden. Ihr Auftrag: Die Position der Hochschule in der Region st\u00e4rken sowie Wirtschaft und Gesellschaft durch unterschiedliche Angebote einbinden, um gemeinsam auf Basis von Wissenschaft und Forschung Ver\u00e4nderungsprozesse am Niederrhein zu gestalten.Was bedeutet das konkret? Spannende Projekteinsichten konnten am 8. Oktober gewonnen werden. Im Folgenden einige Beispiele aus dem Projektalltag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mehr als 40 Kinder der Grundschule am Niersenberg in Kamp-Lintfort haben mithilfe der im Projekt entwickelten Leseassistenz-App STREEN Lesef\u00e4higkeit und Technologieverst\u00e4ndnis spielerisch verbessert.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcber 40 Labore an der HSRW sollen intern vernetzt und nach au\u00dfen ge\u00f6ffnet werden \u2013 daf\u00fcr ist das verantwortliche Team LabLandschaften bereits etwa 130 km am Campus Kamp-Lintfort von Labor zu Labor gelaufen.<\/li>\n\n\n\n<li>Rund 1.400 Geh\u00f6lze wurden mit den Kooperationspartnern des Agroforst Reallabors f\u00fcr neue Agroforstsysteme gepflanzt. <\/li>\n\n\n\n<li>Gut 2.900 Menschen besuchten Veranstaltungen u. a. mit Wettermoderatorin Claudia Kleinert, Dipl.-Met. Sven Pl\u00f6ger, Gastdozenten und Wissenschaftler*innen der HSRW und haben \u00fcber Nachhaltigkeitsthemen wie Ressourcennutzung, gemeinwohlorientiertes Wohnen oder Mobilit\u00e4t diskutiert. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Impulse werden von TransRegINT auch innerhalb der HSRW gesetzt: Im Fokus steht Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE). Seit dem Wintersemester 2024\/25 teilen Fellows erfolgreich ihre Kompetenzen im Bereich Transformation, Nachhaltigkeit und Teilhabe mit dem Projektteam, der HSRW und der Region. Als Fellows bezeichnet man Gastdozent*innen, die mit einem Lehrstipendium ausgezeichnet werden. Sie bringen nicht nur wertvolle Expertise mit, sondern unterst\u00fctzen beim Aufbau von Kooperationen mit anderen Bildungseinrichtungen sowie regionalen Unternehmen und Kommunen. Das Projekt \u00fcbernimmt zudem wichtige Netzwerkarbeit f\u00fcr die HSRW im Bereich nachhaltige Entwicklung mit anderen Hochschulen, zum Beispiel im DG HOCHN, der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sehen, dass wir den Dialog zwischen Wissenschaft, Unternehmen und Gesellschaft weiter bef\u00f6rdern m\u00fcssen, um den Wandel am Niederrhein gemeinsam erfolgreich zu gestalten \u201c, so Prof. Dr.-Ing. Peter Kisters, Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Forschung, Innovation und Wissenstransfer der HSRW sowie Projektleiter von TransRegINT.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>An Fahrt aufgenommen<\/strong><br>TransRegINT ist den Kinderschuhen entwachsen und zeigt auf abwechslungsreiche Weise und zu unterschiedlichen Themen Pr\u00e4senz in der Region. \u201eF\u00fcr viele mag verwirrend sein, dass unter dem Dach von TransRegINT so verschiedene Themen zusammengefasst sind wie Assistenzsysteme zur Lesef\u00f6rderung von Grundschulkindern, Agroforstsysteme, also landwirtschaftliche Themen, erneuerbare Energien oder die Verzahnung von Lehre, Forschung und Wissenstransfer zur \u201eOne Mission\u201c, die in diesem Wintersemester mit dem neuen projektbasierten Studiengang \u201eEngineering for Sustainability, B.Sc.\u201c startet\u201c, z\u00e4hlt Prof. Dr.-Ing. Peter Kisters einige der Arbeitsbereiche auf. \u201eDie Hochschule Rhein-Waal ist mit ihren vier Fakult\u00e4ten und breitem Studienangebot in den Bereichen Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Technik sowie Gesellschaftswissenschaft, Sozial- und Gesundheitswissenschaft auf vielen Feldern aktiv. Als Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften verstehen wir es als Pflicht, zu Entwicklungen beizutragen, die einen nachhaltigen Wandel erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr bedarf es Verst\u00e4ndnis und Einbindung der Menschen, die am Niederrhein zu Hause sind. Ein Beispiel ist der Nachhaltigkeitspreis Klever Birne, den das Projekt mit der Stadt Kleve in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben hat, um gemeinsam mit den Menschen in Kleve neue Ideen f\u00fcr nachhaltige Ma\u00dfnahmen zu entwickeln. Nach dem Start der DialogPunkt genannten Regionalb\u00fcros im vergangenen Jahr in Kleve wurde das Konzept weiterentwickelt und in diesem Jahr mit Erfolg in Kleve wiederholt sowie erstmals in Xanten angeboten. Mit den DialogPunkten werden Wissen und Wissenschaft in unterschiedlichen Formaten von Mitmachangeboten \u00fcber Diskussionsrunden, F\u00fchrungen und Vortr\u00e4gen in die Gesellschaft getragen. Weitere Kommunen haben f\u00fcr diese Angebotsreihe bereits Interesse signalisiert und befinden sich in Abstimmungsgepr\u00e4chen mit den Verantwortlichen bei TransRegINT. Zentrale Herausforderungen und Chancen f\u00fcr regionale Unternehmen sollen ab Herbst 2025 im DialogPunkt Wirtschaft in Kalkar adressiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen ist ein weiterer Pfeiler von TransRegINT. In den praxisnahen Kooperationen mit landwirtschaftlichen Betrieben, die Betriebsfl\u00e4chen in Agroforstsysteme umwandeln und f\u00fcr Forschungs- und Lehrzwecke zur Verf\u00fcgung stellen, findet ein Wissenstransfer par excellence statt. Am Campus Kamp-Lintfort sto\u00dfen die Unternehmensabende auf viel Zuspruch aus der lokalen Unternehmerschaft; der gezielte Blick hinter normalerweise geschlossene Labort\u00fcren ebnet den Weg f\u00fcr das Auffinden weiterer Kooperationsm\u00f6glichkeiten zwischen Forschenden, Lehrenden und\/oder Studierenden der Hochschule und der Wirtschaft. Denn die Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal er\u00f6ffnet Chancen: von frischen Ideen und kreativen Impulsen \u00fcber den Zugang zu jungen Talenten bis hin zu gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. \u201eDiese Beispiele und die vielen weiteren Aktivit\u00e4ten der Mitarbeitenden und auch die gro\u00dfe Zahl an aktiven Kooperationspartnern zeigt: Da passiert was bei TransRegINT\u201c, best\u00e4tigt PD Dr. Gerhard Heusipp, stellvertretender Projektleiter von TransRegINT.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Transformation \u00fcber TransRegINT hinaus<\/strong><br>Das unausweichliche Projektende von TransRegINT Ende 2027 ist nicht gleichzusetzen mit einem Ende der Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen der Hochschule Rhein-Waal und ihrer Partner. \u201eWir wollen Anst\u00f6\u00dfe geben, Impulse setzen und unterst\u00fctzen bei einer Verstetigung von Formaten. Agroforstpraktiker*innen sollen sich auch \u00fcber die Zeit von TransRegINT hinaus bei Agroforst-Praxisstammtischen treffen und austauschen. Angebote wie die DialogPunkte k\u00f6nnen von den Kommunen in Zusammenarbeit mit Akteuren der Gesellschaft weitergetragen werden. Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, den Weg der Transformation weiterzugehen\u201c, ist Prof. Dr.-Ing. Peter Kisters zuversichtlich. Verstetigt werden diese durch den Aufbau eines Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Nachhaltigkeitstransformation und Teilhabe (EUZENT). Dies soll sich der Erforschung, Erm\u00f6glichung und Realisierung von Nachhaltigkeitstransformation in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft widmen und setzt damit in Teilen die Arbeit von TransRegINT fort.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Projektwebseite www.transregint.de wird regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Projektfortschritte berichtet und zu aktuellen \u00f6ffentlichen Veranstaltungen eingeladen. Hier findet sich auch ein Nachbericht zu der Veranstaltung \u201eVom Transfer zur Transformation\u201c am 8. Oktober.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrundinformationen<\/strong><br>Mit dem Projekt TransRegINT (Transformation der Region Niederrhein: Innovation, Nachhaltigkeit, Teilhabe) hat sich die Hochschule Rhein-Waal zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Wandel in der Region wissenschaftsbasiert mitzugestalten. Gef\u00f6rdert wird das Projekt durch das Programm \u201aInnovative Hochschule\u2018 des Bundesministeriums f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt. Diese F\u00f6rderinitiative unterst\u00fctzt Hochschulen dabei, aus Forschungserkenntnissen kreative L\u00f6sungen f\u00fcr die dr\u00e4ngenden Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Bis Ende 2027 wird \u201aTransRegINT\u2018 mit F\u00f6rdergeldern in H\u00f6he von knapp zehn Millionen Euro gef\u00f6rdert. Dies erm\u00f6glicht es, L\u00f6sungen zu erarbeiten, um die Zukunft in der Region im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.hochschule-rhein-waal.de\">Hochschule Rhein-Waal<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-scaled.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-scaled.jpg 2560w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-300x225.jpg 300w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-768x576.jpg 768w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-510x382.jpg 510w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-1080x810.jpg 1080w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-980x735.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Halbzeit-TransRegINT_\u00a9Luisa_Rottes_HSRW-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Das TransRegINT-Team blickt gespannt auf die zweite Projekth\u00e4lfte. | Foto: Luisa Rottes\/ HSRW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleve. Gro\u00df war die Freude im Mai 2022, als die Hochschule Rhein-Waal (HSRW) vom Erfolg ihres Projektantrags erfahren hatte, der eine F\u00f6rderung im Rahmen des Programms \u201aInnovative Hochschule\u2018 des damaligen Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung f\u00fcr f\u00fcnf Jahre beinhaltet. Am 8. Oktober feierte das daraus entstandene Projekt TransRegINT ein hochschulinternes Bergfest und informierte am Campus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":6782,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6781"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6783,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6781\/revisions\/6783"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}