{"id":6695,"date":"2025-10-04T06:00:00","date_gmt":"2025-10-04T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/?p=6695"},"modified":"2025-10-01T13:17:35","modified_gmt":"2025-10-01T11:17:35","slug":"eine-zwei-minus-fuer-kempen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/10\/04\/eine-zwei-minus-fuer-kempen\/","title":{"rendered":"Eine Zwei minus f\u00fcr Kempen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein\/ Kempen.<\/strong> Die Kempener Unternehmen geben ihrem Wirtschaftsstandort die Note 2,33. Die Besch\u00e4ftigung w\u00e4chst und zeigt eine robuste wirtschaftliche Basis, die vor allem auf der industriellen Pr\u00e4gung des Standorts basiert. Die Unternehmen in Kempen sind insgesamt zufrieden mit der Standortqualit\u00e4t, allerdings werden die kommunalen Kosten und Leistungen von den Unternehmen kritisch bewertet. Das sind wesentliche Ergebnisse der Standortanalyse f\u00fcr die Stadt Kempen, die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein im Technologie- und Gr\u00fcnderzentrum Niederrhein vorgestellt hat. \u201eDie Erreichbarkeit wird gut bewertet, die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur erh\u00e4lt eine bessere Bewertung als in der Vorumfrage, und mit dem Themenfeld Innenstadt kann die Stadt Kempen in vielfacher Hinsicht punkten\u201c, erkl\u00e4rte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz. Die Standortanalyse basiert auf der Auswertung amtlicher Statistiken und einer Unternehmensumfrage der IHK, an der sich knapp 120 Kempener Betriebe mit mehr als 3.300 Mitarbeitenden beteiligt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 30. Juni 2024 haben in Kempen insgesamt 13.834 sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigte gearbeitet \u2013 gut 28 Prozent mehr als 1999. Im Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und im Kreis Viersen gab es seit 1999 ebenfalls ein Wachstum, das jedoch etwas geringer ausfiel. \u201eSeit dem Jahr 2009 w\u00e4chst die Besch\u00e4ftigung in Kempen kontinuierlich \u2013 mit Ausnahme der Zeit zwischen 2019 und 2021 als ein gro\u00dfes Unternehmen Kempen verlassen hat\u201c, erl\u00e4uterte Gregor Werkle, Leiter Wirtschaftspolitik bei der IHK. Beim Blick auf die vergangenen zehn Jahre f\u00e4llt auf, dass sowohl das Produzierende Gewerbe als auch der Handels- und Dienstleistungszweig weiter gewachsen sind. Allerdings wuchsen Handel und Dienstleistungen weniger dynamisch als im Kreis oder im Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Vergleich wichtiger volkswirtschaftlicher Indikatoren Kempens mit Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe, dem Kreis Viersen und dem Land NRW zeigen sich ebenfalls sowohl positive Aspekte als auch einige Herausforderungen: Kempen weist eine sehr geringe Arbeitslosenquote auf. Sie ist deutlich niedriger als in NRW und niedriger als im Kreis Viersen. Von den weiteren untersuchten Kommunen liegt nur in Korschenbroich die Arbeitslosigkeit unter dem Kempener Wert. Seit 2014 ist die Arbeitslosenquote in Kempen deutlich gesunken.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Wert von 108,3 liegt die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Kempen \u00fcber dem bundesdeutschen Durchschnitt (100). \u201eDies deutet auf eine \u00fcberdurchschnittlich hohe Kaufkraft der Kempener Bev\u00f6lkerung hin. Das schafft grunds\u00e4tzlich positive Voraussetzungen f\u00fcr den Einzelhandel und konsumnahe Dienstleistungen am Standort\u201c, betonte Werkle. Die Zentralit\u00e4tskennziffer (97,1) zeigt, dass Kempen allerdings etwas Kaufkraft ins Umland verliert. \u201eIm Vergleich zu den Vergleichskommunen schneidet Kempen mit diesem Wert jedoch gut ab, was eindeutig auf die attraktive Innenstadt zur\u00fcckzuf\u00fchren ist\u201c, so Werkle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Realsteueraufbringungskraft der Gewerbesteuer je Einwohner in Kempen war 2024 etwas geringer als in NRW und im Schnitt der Vergleichskommunen im Land. Jedoch ist der Wert in Kempen h\u00f6her als im Kreis Viersen und h\u00f6her als der Schnitt der vergleichbaren Kommunen in der Region Mittlerer Niederrhein. Die Realsteueraufbringungskraft der Gewerbesteuer je Einwohner hat sich in Kempen zwischen 2019 und 2024 um rund 7 Prozent gesteigert. Im Land, im Kreis und in den Vergleichskommunen am Mittleren Niederrhein war die Entwicklung jedoch deutlich besser.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich positiv wie die Ergebnisse aus der amtlichen Statistik sind die Resultate der Unternehmensbefragung. Dabei haben die Unternehmen den Standort insgesamt sowie mehr als 40 Standortfaktoren mit einer Schulnote zwischen 1 und 6 bewertet. \u201eDas Urteil f\u00fcr den Standort insgesamt f\u00e4llt mit einer Bewertung von 2,33 besser aus als der Durchschnitt der Wirtschaftsstandorte am Mittleren Niederrhein in den vergangenen Jahren, aber etwas schlechter als bei der Vorumfrage\u201c, sagte Steinmetz. Die verschiedenen Standortfaktoren wurden in Themengebiete gegliedert: Harte Standortfaktoren, Innerst\u00e4dtische Standortfaktoren, Kommunale Kosten und Leistungen sowie Arbeitsmarktfaktoren. Die Ergebnisse zeigen, dass Kempen als Wirtschaftsstandort aus Sicht der antwortenden Unternehmen lediglich bei den kommunalen Kosten und Leistungen schlechter als der Mittlere Niederrhein im Schnitt beurteilt wird. Die drei anderen Themenfelder schneiden besser ab, die Innenstadtfaktoren sogar sehr deutlich. \u201eDie Unternehmen in Kempen sind zufrieden mit der Standortqualit\u00e4t, aber erwarten mehr von der Kommunalverwaltung\u201c, erkl\u00e4rte der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Standortfaktor ist die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (IuK). Sie umfasst die Breitbandinfrastruktur und den Mobilfunkempfang. Diesem Faktor geben die Unternehmen in Kempen die Note 3,01. Das ist eine bessere Bewertung als am Mittleren Niederrhein im Schnitt und auch besser als bei der vergangenen Umfrage im Jahr 2020. \u201eIn diesem Bereich hat die Stadtverwaltung einen guten Job gemacht\u201c, betonte Steinmetz. Auch die Verkehrsanbindung an das Stra\u00dfen- und Autobahnnetz ist f\u00fcr die Unternehmen ein sehr wichtiger Standortfaktor. Er wird mit der Note 1,88 besser bewertet als am Mittleren Niederrhein im Schnitt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die innerst\u00e4dtischen Standortfaktoren werden, mit Ausnahme der Parkgeb\u00fchren, alle besser bewertet als am Mittleren Niederrhein im Schnitt. Besonders das Stadtbild und das kulturelle Angebot werden gelobt. \u201eInsgesamt zeigen die Ergebnisse: Kempen profitiert von einer funktionierenden Innenstadtstruktur, einem attraktiven Erscheinungsbild und einem vielf\u00e4ltigen Freizeitangebot \u2013 allesamt Standortfaktoren, die im Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte und Investitionen eine bedeutende Rolle spielen\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kommunalen Kosten und Leistungen werden von den Unternehmen in Kempen insgesamt kritisch bewertet. \u201eBei vielen Standortfaktoren aus diesem Bereich hat sich Kempen in den vergangenen f\u00fcnf Jahren verschlechtert\u201c, sagte Steinmetz. So werden die Erreichbarkeit und \u00d6ffnungszeiten sowie die beh\u00f6rdlichen Reaktionszeiten schlechter beurteilt als vor f\u00fcnf Jahren und schlechter als in der Region im Durchschnitt. Beim Digitalisierungsgrad der Verwaltung gibt es ebenso Verbesserungspotenzial.<\/p>\n\n\n\n<p>Der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer empfiehlt der Kommune, sich dem zertifizierten RAL-Prozess \u201eMittelstandsorientierte Kommunalverwaltung\u201c zu stellen. Entsprechende vorbereitende Beschl\u00fcsse im Stadtrat wurden bereits im Jahr 2024 getroffen. Der Zertifizierungsprozess wird zeigen, an welchen Stellen m\u00f6glicherweise noch Verbesserungsbedarf bei den wichtigsten Prozessen mit Unternehmen besteht. \u201eDas Zertifikat ist ein gutes Signal nach au\u00dfen, das zeigt, dass die Kommune wirtschaftsfreundlich arbeitet. Bis zum Ende des Jahres 2026 sollte das Zertifikat erworben werden\u201c, empfahl Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die finanziellen Herausforderungen f\u00fcr die St\u00e4dte und Gemeinden werden in den kommenden Jahren steigen. Die Transformation wird Geld kosten. Insofern wird es von gro\u00dfer Bedeutung sein, steuerstarke Unternehmen an den Standort zu binden, um mehr finanzielle M\u00f6glichkeiten zu haben. Kempen ist ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort, aber das Besch\u00e4ftigungswachstum ist zuletzt deutlich flacher verlaufen als noch vor einigen Jahren. Daher empfiehlt die IHK, neue Unternehmen am Standort anzusiedeln und daf\u00fcr eine vorausschauende Gewerbefl\u00e4chenpolitik zu betreiben. Steinmetz: \u201eIm Regionalplan D\u00fcsseldorf sind 15 Hektar Potenzialfl\u00e4chen n\u00f6rdlich des Kempener Au\u00dfenrings dargestellt. Um die Fl\u00e4chennachfrage der Wirtschaft bedienen zu k\u00f6nnen, sollten diese Fl\u00e4chen zeitnah in verbindliches Baurecht umgesetzt und Fl\u00e4chen perspektivisch angekauft werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion bedankte sich B\u00fcrgermeister Christoph Dellmans f\u00fcr die Studie der IHK: \u201eSie gibt uns wertvolle Hinweise, in welchen Bereichen wir uns verbessern m\u00fcssen. Kempen ist ein starker Wirtschaftsstandort. Allerdings bin ich nicht damit zufrieden, dass die Arbeit der Verwaltung schlecht abschneidet. Im Rathaus arbeitet ein gutes und engagiertes Team, und wir werden zuk\u00fcnftig&nbsp;noch kundenorientierter und digitaler arbeiten.\u201c Aber auch Kommunen m\u00fcssten von B\u00fcrokratie entlastet werden. Land und Bund w\u00fcrden daran jedoch schon arbeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>IHK-Vizepr\u00e4sidentin Janika Woltering-van Haag (Hefe van Haag GmbH &amp; Co. KG) unterstrich zun\u00e4chst die St\u00e4rken des Standorts: \u201eLage, Erreichbarkeit und Anbindung an das Verkehrsnetz sind sehr gut und f\u00fcr uns sehr wichtig. Genauso wie die hohe Lebensqualit\u00e4t in der Stadt, die uns hilft, Fachkr\u00e4fte zu gewinnen.\u201c Kritisch beurteilte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Familienunternehmens die geringe Zuverl\u00e4ssigkeit des \u00d6PNV, die fehlende Anbindung nach Willich sowie den Mangel an Wohnraum beziehungsweise den \u00fcberdurchschnittlich teuren Wohnungsmarkt. Die zunehmende B\u00fcrokratie ist f\u00fcr die IHK-Vizepr\u00e4sidentin ein weiteres \u00c4rgernis: \u201eDas bindet Ressourcen und verlangsamt alles.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Nieskens, Vorsitzender des Unternehmerkreis Kempen e.V., sprach den Bedarf an Fl\u00e4chen f\u00fcr die Wirtschaft an: \u201eEs geht nicht nur um klassische Gewerbegebiete, sondern auch um Betriebsfl\u00e4chen f\u00fcr Freiberufler. Es gibt Immobilien und Fl\u00e4chen, die noch ungenutzt sind.\u201c Genauso wichtig sei der Wohnungsbau. Dellmans stellte in Aussicht, dass das Gel\u00e4nde der ehemaligen T\u00f6nisberger Zeche demn\u00e4chst f\u00fcr Gewerbe genutzt werden k\u00f6nnte, und verwies auf den geplanten Wohnungsbau im Kempener Westen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rainer Hamm vom Werbering konzentrierte sich auf die Innenstadt: \u201eWir haben eine attraktive Innenstadt. Aber ich bin schon in Sorge, wie es um sie in f\u00fcnf Jahren steht. Wir sehen die ersten strukturellen Leerst\u00e4nde.\u201c Um G\u00e4ste auch in Zukunft zum Shopping nach Kempen zu locken brauche es ausreichend Parkm\u00f6glichkeiten. Hamm: \u201eAuch wenn es manch einer nicht gerne h\u00f6rt \u2013 wir brauchen eher mehr als weniger Parkpl\u00e4tze.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso wie Woltering-van Haag und Nieskens sprach sich auch Hamm daf\u00fcr aus, die Position des st\u00e4dtischen Wirtschaftsf\u00f6rderers z\u00fcgig neu zu besetzen. \u201eVielleicht w\u00e4re auch ein kleines Team aus zwei, drei Wirtschaftsf\u00f6rderern gut\u201c, sagte Hamm und erg\u00e4nzte: \u201eAber Wirtschaftsf\u00f6rderung kann auch im Bau- oder Ordnungsamt betrieben werden, indem die Verwaltungsmitarbeiter den Unternehmen bei der L\u00f6sung von Problemen helfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Standortanalyse steht auf der IHK-Website zur Verf\u00fcgung: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/P194\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mittlerer-niederrhein.ihk.de\/P194<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/news\/detail\/eine-zwei-minus-fuer-kempen\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"891\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/csm_2025_pm200_Standortanalyse_Kempen_c1f1d72439.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/csm_2025_pm200_Standortanalyse_Kempen_c1f1d72439.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/csm_2025_pm200_Standortanalyse_Kempen_c1f1d72439-980x682.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/csm_2025_pm200_Standortanalyse_Kempen_c1f1d72439-480x334.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p><span style=\"color: rgb(88, 88, 90); font-family: &quot;Source Sans 3&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; display: inline !important; float: none;\">Sie diskutierten \u00fcber den Wirtschaftsstandort Kempen (v.l.): IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz, Rainer Hamm (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Werberings Kempen e.V.), Peter Nieskens (Vorsitzender des Unternehmerkreises Kempen e.V.), IHK-Vizepr\u00e4sidentin Janika Woltering-van Haag (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Hefe van Haag GmbH &amp; Co. KG), B\u00fcrgermeister Christoph Dellmans und Moderator Dieter K\u00f6nnes.<\/span> | Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein\/ Kempen. Die Kempener Unternehmen geben ihrem Wirtschaftsstandort die Note 2,33. Die Besch\u00e4ftigung w\u00e4chst und zeigt eine robuste wirtschaftliche Basis, die vor allem auf der industriellen Pr\u00e4gung des Standorts basiert. Die Unternehmen in Kempen sind insgesamt zufrieden mit der Standortqualit\u00e4t, allerdings werden die kommunalen Kosten und Leistungen von den Unternehmen kritisch bewertet. 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