{"id":6126,"date":"2025-06-12T06:00:00","date_gmt":"2025-06-12T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=6126"},"modified":"2025-06-11T12:54:46","modified_gmt":"2025-06-11T10:54:46","slug":"kolloquium-zur-landesgartenschau-2029-bringt-fachwelt-nach-kleve","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/06\/12\/kolloquium-zur-landesgartenschau-2029-bringt-fachwelt-nach-kleve\/","title":{"rendered":"Kolloquium zur Landesgartenschau 2029 bringt Fachwelt nach Kleve"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kleve.<\/strong> Die Vorbereitungen f\u00fcr das Gro\u00dfprojekt Landesgartenschau Kleve 2029 schreiten voran: Anfang Mai fiel der Startschuss f\u00fcr den landschaftsplanerischen Wettbewerb zur Gestaltung der dauerhaften Parkanlagen. Im Rahmen eines Kolloquiums kamen nun die teilnehmenden Planungsb\u00fcros und die Mitglieder der Wettbewerbsjury pers\u00f6nlich zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Begr\u00fc\u00dfung betonte Klaus Keysers in seiner Funktion als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Landesgartenschau gGmbH die Bedeutung der aktuellen Projektphase: \u201eDie Landesgartenschau soll nicht nur ein tempor\u00e4res Ereignis sein, sondern dem Leitspruch \u201eSchaffen, was bleibt\u201c gerecht werden. Die Gestaltung der Daueranlagen besitzt daher einen besonders hohen Stellenwert und legt den Grundstein f\u00fcr alle weiteren Planungen rund um die Landesgartenschau.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fachliche Impulse und Antworten auf zentrale Fragen gaben das f\u00fcr die Wettbewerbsbetreuung verantwortliche Landschaftsarchitekturb\u00fcro plan b aus Duisburg, Heinrich Sperling, Prokurist der gGmbH und ausgewiesener Gartenschau-Experte sowie die ebenfalls allesamt fachkompetenten Jurymitglieder. Die Bewerber stellten R\u00fcckfragen zu den erforderlichen Visualisierungen und Planunterlagen, zu der besonderen Hanglage im Bereich des Prinz-Moritz-Parks sowie zur Einbindung des Kermisdahls als verbindendes Element der Uferzonen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gef\u00fchrte Rundgang durch das 23 Hektar gro\u00dfe Wettbewerbsgebiet vermittelte den Jury-Mitgliedern zudem einen ersten Eindruck vom Planungsareal. Als Fachpreisrichterinnen und -richter sind renommierte Landschaftsarchitektinnen und -architekten berufen, die aus Essen, Aachen, K\u00f6ln und Niedersachen anreisen. Die Jurysitzung zur Bewertung der eingereichten Entw\u00fcrfe findet am 11. September 2025 im Klever Kolpinghaus statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin entwickeln die teilnehmenden Planungsb\u00fcros ihre individuellen Konzepte, kreativen Ideen und nachhaltigen L\u00f6sungen f\u00fcr das k\u00fcnftige Parkgel\u00e4nde. Die im Kolloquium gewonnenen Erkenntnisse dienen dabei als wichtige Grundlage f\u00fcr die Ausarbeitung fundierter, ortsbezogener Entw\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss an die Jurysitzung werden alle eingereichten Beitr\u00e4ge \u2013 inklusive des Siegerentwurfs \u2013 im Rahmen einer mindestens zehnt\u00e4gigen Ausstellung \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert. Ort und Termin der Ausstellungser\u00f6ffnung werden rechtzeitig bekannt gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Beteiligung und der lebendige Austausch beim Kolloquium zeigen: Die Landesgartenschau Kleve 2029 bewegt \u2013 neben den vielen interessierten Menschen in der Region auch die relevanten Fachleute. Mit viel Engagement, frischen Ideen und fachlicher Expertise arbeiten alle Beteiligten daran, ein Gel\u00e4nde zu gestalten, das auch \u00fcber das Veranstaltungsjahr hinaus einen echten Mehrwert f\u00fcr Kleve und seine Umgebung bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.kleve.de\/stadt-kleve\/rathaus-informieren\/aktuelles\/kolloquium-zur-landesgartenschau-2029-bringt-fachwelt\">Stadt Kleve<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleve. Die Vorbereitungen f\u00fcr das Gro\u00dfprojekt Landesgartenschau Kleve 2029 schreiten voran: Anfang Mai fiel der Startschuss f\u00fcr den landschaftsplanerischen Wettbewerb zur Gestaltung der dauerhaften Parkanlagen. Im Rahmen eines Kolloquiums kamen nun die teilnehmenden Planungsb\u00fcros und die Mitglieder der Wettbewerbsjury pers\u00f6nlich zusammen. 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