{"id":6001,"date":"2025-05-17T06:00:00","date_gmt":"2025-05-17T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=6001"},"modified":"2025-05-19T08:49:29","modified_gmt":"2025-05-19T06:49:29","slug":"leerstehendes-hochhaus-an-alter-gladbacher-strasse-wird-saniert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/05\/17\/leerstehendes-hochhaus-an-alter-gladbacher-strasse-wird-saniert\/","title":{"rendered":"Leerstehendes Hochhaus an Alter Gladbacher Stra\u00dfe wird saniert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Krefeld.<\/strong> An der Alten Gladbacher Stra\u00dfe in Krefeld verschwindet in den kommenden Jahren ein jahrzehntelanger st\u00e4dtebaulicher Missstand: Das lange leerstehende ehemalige Studentenwohnheim wird in den kommenden Jahren durch den Willicher Investor Christian Paschertz saniert. Erg\u00e4nzend l\u00e4sst er einen weiteren modernen Bauriegel in Beton-Holzbauweise errichten. F\u00fcr das Areal bedeutet die Investition eine erhebliche st\u00e4dtebauliche Aufwertung. Gemeinsam haben bei einem Ortstermin Oberb\u00fcrgermeister Frank Meyer, Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin f\u00fcr Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Investor Christian Wilhelm Paschertz, Investor und Eigent\u00fcmer der W. Paschertz Grundst\u00fccks GmbH, sowie die zust\u00e4ndige Dezernentin Sabine Lauxen das Gro\u00dfprojekt vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Frank Meyer stellte fest: \u201eDas Bauprojekt ist ein Gewinn f\u00fcr das gesamte Quartier, f\u00fcr die Stadt Krefeld und vor allem f\u00fcr viele Menschen, die hier bezahlbaren Wohnraum finden werden. Die Situation rund um das viele Jahre leerstehende Hochhaus an der Alten Gladbacher Stra\u00dfe war in der Vergangenheit st\u00e4dtebaulich sehr herausfordernd. Das private Areal wirkte wie ein Schandfleck. Die Stadtverwaltung hat engagiert daran gearbeitet, den Wohnstandort zu entwickeln.\u201c Er begr\u00fc\u00dfe ausdr\u00fccklich das Engagement des Investors Paschertz in Krefeld. \u201eGemeinsam haben Verwaltung und Investor gute Perspektiven f\u00fcr diesen Standort erarbeitet. Dass dort nun bezahlbarer Wohnraum f\u00fcr viele Menschen in unserer Stadt entsteht, ist eine sehr positive Entwicklung. Ich bin auch dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium dankbar f\u00fcr die geleistete Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung bei diesem wichtigen st\u00e4dtebaulichen Projekt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDurch die Totalsanierung und dem geplanten Neubau entstehen insgesamt 81 neue Wohnungen, davon 68 \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert. Aus der \u00f6ffentlichen Wohnraumf\u00f6rderung des Landes Nordrhein-Westfalen werden f\u00fcr diesen Neustart rund 15,3 Millionen Euro bereitgestellt. Das neue Bauprojekt ist ein Gewinn f\u00fcr das Wohnviertel, f\u00fcr die Stadt und vor allem f\u00fcr die Menschen\u201c, sagte Ina Scharrenbach. Christian Wilhelm Paschertz, Investor und Eigent\u00fcmer der W. Paschertz Grundst\u00fccks GmbH, betonte: \u201eWir freuen uns sehr, dass dieses herausfordernde Projekt jetzt beginnen kann. Bis hier hin haben wir \u00fcber 100 Container Schutt und M\u00fcll entsorgen lassen. Nun kann endlich etwas Neues entstehen. Ich bin sehr froh \u00fcber die tolle Zusammenarbeit aller Akteure. Der Einsatz der Stadt Krefeld, der Bewilligungsbeh\u00f6rden, der NRW.BANK und des Ministeriums war immer intensiv und zielorientiert. Ohne die gezielte Unterst\u00fctzung durch das Land Nordrhein-Westfalen w\u00e4ren solche Vorhaben kaum zu realisieren. Die Angebote der Modernisierungsf\u00f6rderung machen es m\u00f6glich, dass Investoren in der Region Verantwortung \u00fcbernehmen und neuen Wohnraum schaffen k\u00f6nnen \u2013 auch an schwierigen Standorten. Durch unsere Erfahrung in der Sanierung bin ich mir sicher, dass wir ein tolles Ergebnis hinbekommen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Monaten ist das Geb\u00e4ude entkernt und von Unrat befreit worden. \u00dcber 100 Container mit M\u00fcll und Taubenkot wurden dabei entsorgt. Die Bauzeit ist auf rund zweieinhalb Jahre angesetzt, die Fertigstellung ist f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2027 geplant. Dezernentin Sabine Lauxen, in deren Zust\u00e4ndigkeitsbereich auch das Thema Wohnen f\u00e4llt, betonte besonders die vorgesehene Aufwertung des Umfeldes: \u201eUmfangreiche Quartiersma\u00dfnahmen schaffen qualitativ hochwertige Au\u00dfenanlagen mit gro\u00dfz\u00fcgigen Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Kinderspielpl\u00e4tzen.\u201c Durch Begr\u00fcnung des Daches, die Nutzung von Fernw\u00e4rme und die Gr\u00fcnfl\u00e4chen w\u00fcrden auch klimatische Aspekte ber\u00fccksichtigt. Davon w\u00fcrden auch die Bewohner profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Alleine bei der Totalsanierung des ehemaligen Studentenwohnheims an der Alten Gladbacher Stra\u00dfe entstehen 54 neue Wohnungen, davon 41 \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert. Durch den geplanten Einsatz von Fernw\u00e4rme bleiben die Heizkosten gering und die j\u00e4hrliche Treibhausgasminderung liegt bei 190 Tonnen CO2. Die Wohnfl\u00e4chen liegen zwischen 50 und 90 Quadratmetern und sprechen ein breites Mieterspektrum an. Das Ministerium und die landeseigene F\u00f6rderbank stellen daf\u00fcr rund 8,2 Millionen Euro aus der \u00f6ffentlichen Wohnraumf\u00f6rderung bereit. Die Gesamtinvestition betr\u00e4gt knapp elf Millionen Euro. Neben der Totalsanierung wird auf dem Grundst\u00fcck ein erg\u00e4nzender Neubau mit 27 voll barrierefreien und \u00f6ffentlich-gef\u00f6rderten Wohnungen entstehen. Aus der \u00f6ffentlichen Wohnraumf\u00f6rderung des Lande Nordrhein-Westfalen werden hierf\u00fcr rund 7,1 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.krefeld.de\">Stadt Krefeld<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krefeld. An der Alten Gladbacher Stra\u00dfe in Krefeld verschwindet in den kommenden Jahren ein jahrzehntelanger st\u00e4dtebaulicher Missstand: Das lange leerstehende ehemalige Studentenwohnheim wird in den kommenden Jahren durch den Willicher Investor Christian Paschertz saniert. Erg\u00e4nzend l\u00e4sst er einen weiteren modernen Bauriegel in Beton-Holzbauweise errichten. F\u00fcr das Areal bedeutet die Investition eine erhebliche st\u00e4dtebauliche Aufwertung. 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