{"id":5822,"date":"2025-04-15T06:00:00","date_gmt":"2025-04-15T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5822"},"modified":"2025-04-10T09:02:54","modified_gmt":"2025-04-10T07:02:54","slug":"juechener-kritisieren-die-kommunalen-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/04\/15\/juechener-kritisieren-die-kommunalen-kosten\/","title":{"rendered":"J\u00fcchener kritisieren die kommunalen Kosten"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein\/ J\u00fcchen.<\/strong> Die J\u00fcchener Unternehmen geben ihrem Wirtschaftsstandort die Note 2,89. Die Besch\u00e4ftigung am Standort ist \u00fcberdurchschnittlich stark gewachsen, allerdings empfinden die Unternehmen die Kosten als zu hoch. Das sind wesentliche Ergebnisse der Standortanalyse f\u00fcr die Stadt J\u00fcchen, die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein im Haus Katz vorgestellt hat. \u201eBei unserer Unternehmensumfrage schneiden wichtige Faktoren, wie die \u00fcber\u00f6rtliche Stra\u00dfeninfrastruktur und die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, gut beziehungsweise besser als in der Region ab\u201c, erkl\u00e4rte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz. \u201eAllerdings zeigen die amtlichen Daten, dass J\u00fcchen weiterhin ein Standort mit geringer Steuerkraft ist. Ich hoffe, dass es im Strukturwandelprozess gelingt, steuerstarke Betriebe f\u00fcr den Standort zu gewinnen.\u201c Die Standortanalyse basiert auf der Auswertung amtlicher Statistiken und einer Unternehmensumfrage der IHK, an der sich 113 J\u00fcchener Betriebe mit mehr als 1.150 Mitarbeitenden beteiligt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 30. Juni 2024 haben in J\u00fcchen insgesamt 3.425 sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigte gearbeitet \u2013 knapp 59 Prozent mehr als im Jahr 1999. Im Rhein-Kreis Neuss und im Land Nordrhein-Westfalen war das Wachstum im gleichen Zeitraum deutlich geringer. Allerdings: Der Anteil der Besch\u00e4ftigten in J\u00fcchener Betrieben an der erwerbsf\u00e4higen Bev\u00f6lkerung (von 15 bis 65 Jahren) ist mit 23 Prozent immer noch so niedrig wie in keiner anderen Kommune \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe am Mittleren Niederrhein. \u201eDas erfreuliche Besch\u00e4ftigungswachstum ist also von einer sehr geringen Basis aus entstanden\u201c, erkl\u00e4rt Gregor Werkle, Leiter Wirtschaftspolitik bei der IHK. Beim Blick auf die vergangenen zehn Jahre f\u00e4llt auf, dass sowohl das produzierende Gewerbe als auch der Handels- und Dienstleistungszweig weiter gewachsen sind. \u201eBeim produzierenden Gewerbe gab es zuletzt einen leichten Einbruch. Wir hoffen, dass dies nicht Vorboten der schwindenden internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standorts Deutschland sind\u201c, so Werkle.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Vergleich wichtiger volkswirtschaftlicher Indikatoren J\u00fcchens mit Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe, dem Rhein-Kreis und dem Land Nordrhein-Westfalen zeigen sich ebenfalls sowohl positive Aspekte als auch einige Herausforderungen: J\u00fcchen weist sehr geringe Arbeitslosenzahlen auf, obwohl sie zuletzt angestiegen sind. Mit einem Wert von 102,4 liegt die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in J\u00fcchen leicht \u00fcber dem bundesdeutschen Durchschnitt (100) und \u00fcber dem Wert von vier der f\u00fcnf Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe im IHK-Bezirk. Die Zentralit\u00e4tskennziffer (76,4) zeigt, dass J\u00fcchen allerdings viel Kaufkraft ins Umland verliert. \u201eVon den Kommunen \u00e4hnlicher gr\u00f6\u00dfer im IHK-Bezirk hat nur Niederkr\u00fcchten eine geringere Zentralit\u00e4tskennziffer\u201c, betonte Werkle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur sehr geringe Gewerbesteuerkraft<\/strong><br>Nur unterdurchschnittlich ist in J\u00fcchen die Realsteueraufbringungskraft der Gewerbesteuer je Einwohner. \u201eJ\u00fcchen ist die Kommune mit der geringsten Gewerbesteuerkraft im\u00a0gesamten IHK-Bezirk Mittlerer Niederrhein. Im Regierungsbezirk D\u00fcsseldorf\u00a0kommt nur die Gemeinde Rheurdt auf einen niedrigeren Wert\u201c, erl\u00e4uterte Werkle. Die IHK fordert deshalb, mehr steuerstarke Betriebe f\u00fcr den Standort zu gewinnen. Sonst wird sich die kommunale Haushaltslage nicht bessern. Schlie\u00dflich zeigt der Vergleich auch: J\u00fcchen hat \u00fcberdurchschnittlich hohe Hebes\u00e4tze bei Gewerbe- und Grundsteuer und ist stark verschuldet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unternehmen geben Wirtschaftsstandort eine 2,89<\/strong><br>\u00c4hnlich ambivalent wie die Ergebnisse aus der amtlichen Statistik sind die Resultate der Unternehmensbefragung. Dabei haben 113 J\u00fcchener Unternehmen den Standort insgesamt sowie mehr als 40 Standortfaktoren mit einer Schulnote zwischen 1 und 6 bewertet. \u201eDas Urteil f\u00fcr den Standort insgesamt f\u00e4llt mit einer Bewertung von 2,89 etwas schw\u00e4cher aus als der Durchschnitt der Wirtschaftsstandorte am Mittleren Niederrhein in den vergangenen Jahren und etwas schlechter als bei der Vorumfrage\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz. Die verschiedenen Standortfaktoren wurden in Themengebiete gegliedert: harte Standortfaktoren, Kommunale Kosten und Leistungen, Innerst\u00e4dtische Standortfaktoren und Arbeitsmarktfaktoren. Die Arbeitsmarktfaktoren, bei denen es etwa um die Lernqualit\u00e4t an den Schulen geht, werden in J\u00fcchen besser bewertet. \u201eBildung ist f\u00fcr den anstehenden Strukturwandelprozess von gro\u00dfer Bedeutung. Deswegen ist das sehr ermutigend\u201c, betonte Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Drei f\u00fcr die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur<\/strong><br>Der wichtigste Standortfaktor ist in den Augen der Unternehmen die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (IuK). Sie umfasst die Breitbandinfrastruktur und den Mobilfunkempfang. Diesem Faktor geben die Unternehmen in J\u00fcchen die Note 3,00. Das ist eine bessere Bewertung als am Mittleren Niederrhein im Schnitt und auch besser als bei der vergangenen Umfrage im Jahr 2020. \u201eHier hat die Stadtverwaltung einen guten Job gemacht\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz. Auch die Verkehrsanbindung an das Stra\u00dfen- und Autobahnnetz ist f\u00fcr die Unternehmen ein sehr wichtiger Standortfaktor. Er wird mit der Note 1,95 bewertet. \u201eDas ist noch besser als am Mittleren Niederrhein im Durchschnitt. Die Erreichbarkeit ist f\u00fcr die Ansiedlung neuer Betriebe im Rahmen des Strukturwandelprozesses sehr wichtig\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ambivalenz bei kommunalen Kosten und Leistungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ambivalent ist das Bild bei den kommunalen Kosten und Leistungen. \u201eKurz gesagt: Der Standort ist zu teuer, aber die Verwaltung gibt sich bei den Dienstleistungen M\u00fche\u201c, so Steinmetz. So hat J\u00fcchen von allen kreisangeh\u00f6rigen Kommunen am Mittleren Niederrhein den vierth\u00f6chsten Gewerbesteuerhebesatz, auch bei der Grundsteuer geh\u00f6rt J\u00fcchen zu den Kommunen mit dem h\u00f6chsten Satz. Und auch die H\u00f6he der \u00f6ffentlichen Geb\u00fchren wird kritisch bewertet. Die beh\u00f6rdliche Reaktionszeit und die Erreichbarkeit beziehungsweise die \u00d6ffnungszeiten der Beh\u00f6rden schneiden mit 3,12 beziehungsweise 2,86 deutlich besser ab als der Durchschnitt am Mittleren Niederrhein, obwohl sich der zuletzt genannte Faktor seit 2019 leicht verschlechtert hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dauer von Plan- und Genehmigungsverfahren (3,49) wird im Vergleich zu 2020 sehr viel besser bewertet, obgleich die Bewertung selbst noch Verbesserungspotenziale aufzeigt. Der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer empfiehlt der Kommune, sich dem zertifizierten RAL-Prozess \u201eMittelstandsorientierte Kommunalverwaltung\u201c zu stellen. Der Zertifikatsprozess gibt der Kommune die M\u00f6glichkeit, zu erfassen, welche Bereiche weitere Potenziale haben, um die Wirtschaftsfreundlichkeit weiter zu erh\u00f6hen. \u201eEs ist auch ein gutes Signal nach au\u00dfen, um zu zeigen, dass man mittelstandsfreundlich agiert. Gerade mit Blick auf die M\u00f6glichkeiten des Strukturwandelprozesses sollte man diese Chancen nutzen\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Parkplatzangebot und Stadtbild werden bem\u00e4ngelt<\/strong><br>Die innerst\u00e4dtischen Standortfaktoren werden insgesamt etwas schlechter als am Mittleren Niederrhein im Schnitt bewertet. Besonders das Parkplatzangebot und das Stadtbild werden kritisiert. \u201eDennoch bleibt eine gute Erreichbarkeit f\u00fcr die ans\u00e4ssigen Handelsunternehmen von gro\u00dfer Bedeutung. Vor allem Dauerparker sind f\u00fcr die J\u00fcchener Innenstadtakteure ein Problem\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fachkr\u00e4ftemangel hat sich vergr\u00f6\u00dfert<\/strong><br>Die Mehrheit der Unternehmen geht davon aus, dass J\u00fcchen das Potenzial f\u00fcr ein ansprechendes Wohnumfeld hat. Das ist f\u00fcr Mitarbeitende bei der Arbeitgeberwahl ein wichtiger Faktor. Dennoch hat sich der Fachkr\u00e4ftemangel \u2013 abzulesen an der ung\u00fcnstigeren Bewertung der lokalen Verf\u00fcgbarkeit von Fachkr\u00e4ften und der Qualifikation der lokalen Arbeitskr\u00e4fte \u2013 in J\u00fcchen seit der vergangenen Umfrage verschlechtert. \u201eDas bereitet mir vor allem perspektivisch Sorgen\u201c, betonte Steinmetz. \u201eJ\u00fcchen kann vom Strukturwandelprozess massiv profitieren, wenn sich neue Unternehmen ansiedeln. Aber wenn die Fachkr\u00e4fte fehlen, ist das eine gro\u00dfe Herausforderung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Forderung nach neuen Gewerbeansiedlungen<\/strong><br>Die IHK fordert f\u00fcr J\u00fcchen die Realisierung des interkommunalen Gewerbegebiets Elsbachtal. Zudem soll perspektivisch im Bereich des Tagebaus Garzweiler mit dem Innovation Valley ein zentraler Wirtschaftsraum geschaffen werden. Als erste Pionierstation des Innovation Valley soll zwischen J\u00fcchen und Titz im Bereich des Autobahndreiecks Jackerath ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet geschaffen werden. \u201eDieses Gebiet kann schon au\u00dferhalb der Fl\u00e4chen des Tagebaus entwickelt werden. Mit diesen Ma\u00dfnahmen und der richtigen Ansiedlungsstrategie wird J\u00fcchen in Zukunft seine Steuerschw\u00e4che und damit auch das Einnahmeproblem des Kommunalen Haushalts \u00fcberwinden\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema Gewerbefl\u00e4chen bestimmte auch die anschlie\u00dfende Diskussion zwischen Steinmetz, B\u00fcrgermeister Harald Zillikens, Markus Hamacher, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ELN Systems GmbH, und dem Publikum. \u201eW\u00e4re ich kein Lokalpatriot, h\u00e4tte ich mich mit meinem Unternehmen in einer anderen Stadt angesiedelt\u201c, sagte Hamacher. Seit September hat er seinen Unternehmensstandort in J\u00fcchen. Die Zeit zuvor war nervenaufreibend. \u201eEs war nicht einfach\u201c, erkl\u00e4rte er. F\u00fcr die Immobilie in J\u00fcchen musste er einen Umbau \u2013 mitsamt s\u00e4mtlichen b\u00fcrokratischen H\u00fcrden \u2013 in Kauf nehmen. \u201eDas B\u00fcrofl\u00e4chen-Angebot in J\u00fcchen ist sehr \u00fcberschaubar.\u201c Dabei sei die Stadt f\u00fcr Unternehmen, die flexibles Arbeiten anbieten, optimal. Und: K\u00f6nnten mehr Unternehmen angesiedelt werden, k\u00f6nnte die Stadt vielleicht den Gewerbesteuerhebesatz runterschrauben. \u201eEs tut einem Unternehmer schon weh, wenn er so hohe Steuern zahlen muss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgermeister Zillikens wies darauf hin, dass man bei einigen Entwicklungen auf einem guten Weg sei. So sei mit der Inbetriebnahme der S-Bahn zwischen K\u00f6ln und M\u00f6nchengladbach mit Halt in J\u00fcchen die barrierefreie Gestaltung der Bahnh\u00f6fe verbunden. Die Internationale Gartenschau 2037 rund um den Tagebau Garzweiler sei ein \u201eguter Katalysator\u201c f\u00fcr die Stadt. Auch von einer Verwirklichung der Hyperscaler-Pl\u00e4ne Microsofts in Grevenbroich w\u00fcrde J\u00fcchen profitieren. Auf der Zielgraden sei man dagegen schon beim Industriegebiet Elsbachtal. Es fehle noch die Anbindung an die B59, dann k\u00f6nne man in die Vermarktung gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist das B\u00fcrofl\u00e4chen-Problem allerdings nicht gel\u00f6st. \u201eDas mit M\u00f6nchengladbach geplante Zero-Emission-Gewerbegebiet findet keine politische Mehrheit\u201c, erkl\u00e4rte Zillikens. \u201eDas ist schade, zumal sich die Gegner offensichtlich nicht mit dem Konzept besch\u00e4ftigt haben.\u201c Es stehe aber noch im Regionalplan und sei damit noch nicht vom Tisch. Steinmetz appellierte in diesem Zusammenhang an die kommunalpolitischen Akteure: \u201eDiese Fl\u00e4che auszuweisen, w\u00e4re dringend notwendig gewesen. Wenn man ein Ziel formuliert hat, muss man es konsequent umsetzen.\u201c&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hamacher bem\u00e4ngelte zudem den Bereich Gastronomie\/Hotellerie. \u201eEs ist viel an Gastronomie weggefallen und wenn wir Gesch\u00e4ftskunden haben, m\u00fcssen sie au\u00dferhalb \u00fcbernachten und weichen zum Beispiel nach M\u00f6nchengladbach aus. Wie schaffen wir es, die Leute vor Ort zu halten?\u201c, fragte er. Zillikens versicherte, dass man immer wieder versucht habe, ein Hotel f\u00fcr J\u00fcchen zu gewinnen. Dies sei aber inzwischen aussichtslos.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube, dass der Strukturwandel viele Chancen f\u00fcr J\u00fcchen mit sich bringt und ich bin zuversichtlich, dass wir bei der n\u00e4chsten Standortanalyse in f\u00fcnf Jahren Hyperscaler und Co. in der Region sehen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz zum Schluss. Und Unternehmer Hamacher bekr\u00e4ftigte: \u201eJ\u00fcchen hat es verdient, sich vern\u00fcnftig zu entwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die komplette Analyse ist zu finden unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mittlerer-niederrhein.ihk.de\/32566\">www.mittlerer-niederrhein.ihk.de\/32566<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/de\/oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/2025\/juechener-kritisieren-die-kommunalen-kosten.html\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"392\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pm070_standortanalyse_juechen_foto2-artikel2.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pm070_standortanalyse_juechen_foto2-artikel2.jpg 987w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pm070_standortanalyse_juechen_foto2-artikel2-980x389.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pm070_standortanalyse_juechen_foto2-artikel2-480x191.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 987px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Wie sollte sich der Wirtschaftsstandort entwickeln? \u00dcber diese Frage diskutierten IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz (l.), B\u00fcrgermeister Harald Zillikens (2.v.l.) und\u00a0Markus Hamacher, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ELN Systems GmbH. Die Moderation \u00fcbernahm Beate Kowollik.\u00a0| Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein\/ J\u00fcchen. Die J\u00fcchener Unternehmen geben ihrem Wirtschaftsstandort die Note 2,89. Die Besch\u00e4ftigung am Standort ist \u00fcberdurchschnittlich stark gewachsen, allerdings empfinden die Unternehmen die Kosten als zu hoch. 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