{"id":5762,"date":"2025-03-31T06:00:00","date_gmt":"2025-03-31T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5762"},"modified":"2025-03-27T13:14:30","modified_gmt":"2025-03-27T12:14:30","slug":"wichtige-projekte-der-ortsumgestaltung-in-oedt-werden-umgesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/03\/31\/wichtige-projekte-der-ortsumgestaltung-in-oedt-werden-umgesetzt\/","title":{"rendered":"Wichtige Projekte der Ortsumgestaltung in Oedt werden umgesetzt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Grefrath.<\/strong> Nun steht der Beschluss. In der Ratssitzung der Gemeinde Grefrath wurde einstimmig beschlossen, am Umbau der Albert-Mooren-Halle festzuhalten und auch die Umgestaltung der M\u00fchlengasse an der Ecke Kallengraben, im Umfeld des historischen G\u00e4nselieselbrunnens, weiterzuverfolgen. Dies stand einige Zeit zur Diskussion. Wie so viele Kommunen, ist auch bei der Gemeinde Grefrath die Haushaltslage sehr angespannt. Aus diesem Grund war die Gemeinde aufgefordert worden, zur Identifizierung von Einsparpotenzialen jegliche Projekte, die sich noch nicht in konkreter Umsetzung oder in Bau befinden, auf den Pr\u00fcfstand zu stellen. \u201eDies betraf auch die Projekte der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung, die im F\u00f6rderbescheid 2024 im Herbst letzten Jahres bewilligt worden waren\u201c, erl\u00e4utert Katrin Lichtenstein, Stabstelle f\u00fcr Kommunale Projektplanung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Entschluss der Gemeinde, die Umgestaltung Oedts im Rahmen des ISEKs und der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung zu einem Abschluss zu bringen, stellte die Gemeinde Grefrath im Herbst 2023 letztmalig einen F\u00f6rderantrag, welcher im Oktober 2024 vollumf\u00e4nglich bewilligt wurde. So erhielt die Gemeinde einen F\u00f6rderbescheid \u00fcber 1,274 Mio. Euro in Summe f\u00fcr die Ma\u00dfnahmen \u201eUmgestaltung M\u00fchlengasse\/Ecke Kallengraben\u201c, \u201eUmfeldumgestaltung der Burg Uda\u201c, eine zus\u00e4tzliche F\u00f6rdersumme f\u00fcr die Sanierung der Albert-Mooren-Halle, Mittel f\u00fcr die Fassadensanierung des Rathauses Oedt sowie f\u00fcr die Erstellung einer Evaluation, eines Verstetigungskonzept und eines Abschlussberichtes.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Freude \u00fcber die vollumf\u00e4ngliche F\u00f6rderung der beantragten Ma\u00dfnahmen war riesig, umso gr\u00f6\u00dfer war dann die Entt\u00e4uschung, dass die Ma\u00dfnahmen aufgrund der Haushaltssituation m\u00f6glicherweise nicht umgesetzt werden k\u00f6nnen\u201c, berichtet Anja Lemaire vom B\u00fcro HJPplan+, die die Umsetzung des ISEKs in den vergangenen Jahren mit begleitet hat. Aus finanzieller Sicht teilweise nachvollziehbar, aber aus st\u00e4dtebaulicher und f\u00f6rdertechnischer Sicht schwierig, erg\u00e4nzt sie. Diese Meinung teilte die Bezirksregierung D\u00fcsseldorf und verwies darauf, dass das Gesamtziel einer F\u00f6rderma\u00dfnahme erreicht werden muss, ohne Gefahr zu laufen, F\u00f6rdermittel f\u00fcr Planungsleistungen zur\u00fcckzahlen zu m\u00fcssen. \u201eDie Bauma\u00dfnahme Albert-Mooren-Halle abzubrechen, w\u00e4re falsch gewesen, denn es w\u00e4re nicht nur unklar gewesen, wie wir die Halle h\u00e4tten wieder in Betrieb nehmen k\u00f6nnen, sondern das F\u00f6rderziel der Gesamtma\u00dfnahme w\u00e4re auch in Frage gestellt worden, was im schlimmsten Fall zu einer R\u00fcckzahlung der bisher ausgezahlten F\u00f6rdermittel h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen\u201c, so Katrin Lichtenstein.<br>Begr\u00fc\u00dfenswert ist auch die Fortf\u00fchrung der Umgestaltung des Umfeldes des G\u00e4nselieselbrunnens: Liegt dieser Knotenpunkt am westlichen Ortseingang doch in unmittelbarer N\u00e4he zu der Gemeinschaftsgrundschule und der neuen Kindertagesst\u00e4tte und stellt somit einen wichtigen Schulweg dar. Eine Anpassung der Stelle ist somit zum einen aus st\u00e4dtebaulichen Gesichtspunkten und zum anderen aus Sicherheitsaspekten wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLeider mussten wir uns vorerst von der Fortf\u00fchrung der Umfeldumgestaltung der Burg Uda verabschieden. Diese Ma\u00dfnahme ist absolut w\u00fcnschenswert, aber im Zuge der Abw\u00e4gung war dies die Ma\u00dfnahme, auf die wir in unmittelbarer Zukunft am ehesten verzichten k\u00f6nnen\u201c, erl\u00e4utert Katrin Lichtenstein. Nichtsdestotrotz wird das Bebauungsplanverfahren f\u00fcr diesen Bereich zum Abschluss gebracht werden, und die Planung k\u00f6nnte auch in einigen Jahren au\u00dferhalb des aktuellen F\u00f6rderprogramms, m\u00f6glichweise \u00fcber eine andere F\u00f6rderung, wieder aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt gilt es zuerst das bereits laufende Kernprojekt, die Albert-Mooren-Halle, in welchem schon viele Schritte getan wurden, erfolgreich zu einem Abschluss zu bringen. Geplante Fertigstellung ist Ende 2026, so dass die Gemeinbedarfseinrichtung der Gemeinde Grefrath ab Fr\u00fchjahr 2027 wieder f\u00fcr alle Gruppen und Vereine zur Verf\u00fcgung stehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.grefrath.de\">Gemeinde Grefrath<\/a><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grefrath. Nun steht der Beschluss. In der Ratssitzung der Gemeinde Grefrath wurde einstimmig beschlossen, am Umbau der Albert-Mooren-Halle festzuhalten und auch die Umgestaltung der M\u00fchlengasse an der Ecke Kallengraben, im Umfeld des historischen G\u00e4nselieselbrunnens, weiterzuverfolgen. Dies stand einige Zeit zur Diskussion. Wie so viele Kommunen, ist auch bei der Gemeinde Grefrath die Haushaltslage sehr angespannt. 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