{"id":5758,"date":"2025-03-27T08:00:00","date_gmt":"2025-03-27T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5758"},"modified":"2025-03-27T10:30:40","modified_gmt":"2025-03-27T09:30:40","slug":"erfolgreicher-fruehjahrsempfang-des-verbunds-regionen-nrw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/03\/27\/erfolgreicher-fruehjahrsempfang-des-verbunds-regionen-nrw\/","title":{"rendered":"Erfolgreicher Fr\u00fchjahrsempfang des Verbunds regionen.NRW"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>D\u00fcsseldorf.<\/strong> \u00dcber die Chancen und Herausforderungen von Gro\u00dfveranstaltungen f\u00fcr die regionale Entwicklung diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft beim Fr\u00fchjahrsempfang des Verbunds regionen.NRW im Landtag in D\u00fcsseldorf. Besonderes Augenmerk lag dabei auf beiden Strukturf\u00f6rderma\u00dfnahmen \u201eREGIONALEn\u201c, die 2025 ihr Pr\u00e4sentationsjahr feiern, sowie weiteren Formaten wie bspw. den Landesgartenschauen. Mit dabei war auch die Standort Niederrhein GmbH als eine der zehn Partnerorganisationen des Verbunds.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem Beitrag hob Ministerin Ina Scharrenbach die Bedeutung von Sonderformaten wie der REGIONALEn f\u00fcr die St\u00e4rkung regionaler Identit\u00e4t und Innovationskraft hervor: \u201eDie Regionen benennen nicht nur ihre Zukunftsaufgaben &#8211; sie nehmen sie aktiv in die Hand. Viele Menschen sorgen sich, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Das Besondere an den REGIONALEN ist, dass statt der Landesregierung die Regionen selbst die Zielsetzungen und Ideen entwickeln. So k\u00f6nnen REGIONALEN einen wichtigen Beitrag leisten, um regionale Antworten auf den demografischen Wandel oder die nachhaltige Transformation der Wirtschaft zu finden und aus Wut wieder Mut zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podiumsdiskussion: NRW mit Alleinstellungsmerkmal \u201eREGIONALEn\u201c<\/strong><br>In der hochkar\u00e4tig besetzten Podiumsdiskussion, unter anderem mit Prof. Dr. Walter Siebel, dem ehemaligen Technischen Direktor der IBA Emscher Park, wurden die Besonderheiten von Formaten wie der REGIONALE thematisiert: \u201eREGIONALEn stellen Ausnahmesituationen auf Zeit dar. Sie m\u00fcssen ein klares Ende haben und d\u00fcrfen keine Regel werden. Gerade dadurch entsteht Fokus \u2013 schnellere Entscheidungen und eine z\u00fcgige Umsetzung werden m\u00f6glich. Gleichzeitig sollen REGIONALEn als Vorbild dienen und praxistaugliche Innovationen ansto\u00dfen. Deshalb erfolgen sie innerhalb regul\u00e4rer F\u00f6rderstrukturen, die grunds\u00e4tzlich allen Regionen offenstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dass solche Sonderformate auch f\u00fcr den Standort Niederrhein interessant sind, machte Bertram Gaiser, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Standort Niederrhein GmbH, deutlich: \u201eDie Veranstaltung hat gezeigt, wie wertvoll Sonderformate f\u00fcr die nachhaltige Entwicklung einer Region sind. Am Standort Niederrhein freuen wir uns auf die Landesgartenschauen in der Stadt Neuss im kommenden Jahr und in der Stadt Kleve im Jahr 2029. Zudem blicken wir gespannt auf die Ausschreibung einer neuen REGIONALE und darauf, welche Chancen sich durch eine m\u00f6gliche Teilnahme f\u00fcr die Region er\u00f6ffnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei komme es darauf an, sich mit anderen Regionen, der Landesregierung sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis auszutauschen. Der Verbund regionen.NRW biete daf\u00fcr den optimalen Rahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ausblick gaben die Verantwortlichen von Gro\u00dfveranstaltungen, die in den kommenden Jahren als Motor f\u00fcr regionale Entwicklung dienen, einen Einblick in ihre Arbeit \u2013 darunter die Manifesta 16 Ruhr 2026, die beiden Landesgartenschauen 2026 in Neuss und 2029 in Kleve, die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal sowie die Internationalen Gartenausstellungen 2027 im Ruhrgebiet und 2037 in Garzweiler.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vernetzung und Dialog<\/strong><br>Informelle Gespr\u00e4che rundeten den Abend ab, die den G\u00e4sten Gelegenheit boten, sich zu vernetzen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber regionen.NRW<\/strong><br>Der Verbund regionen.NRW besteht seit 2013. Er st\u00e4rkt die Zusammenarbeit der Regionen untereinander und festigt die strategische Kooperation mit der Landesregierung. Der Verbund fasst neun verschiedene regionale Managementorganisationen: Region Aachen Zweckverband, Bergische Struktur- und Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft mbH, Regionalmanagement D\u00fcsseldorf &#8211; Kreis Mettmann, Region K\u00f6ln\/ Bonn e.V., M\u00fcnsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, OstWestfalenLippe GmbH, Regionalverband Ruhr und die S\u00fcdwestfalen Agentur GmbH. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier ist Partner des Verbunds. Die Gesch\u00e4ftsstelle ist beim M\u00fcnsterland e.V. angesiedelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.regionen.nrw\">www.regionen.nrw<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/fruehjahrsempfang_regionen-nrw-01_Gruppenbild-scaled.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/fruehjahrsempfang_regionen-nrw-01_Gruppenbild-scaled.jpg 2560w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/fruehjahrsempfang_regionen-nrw-01_Gruppenbild-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/fruehjahrsempfang_regionen-nrw-01_Gruppenbild-980x653.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/fruehjahrsempfang_regionen-nrw-01_Gruppenbild-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Von links: Horst Fischer (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH), Stephan A. Vogelskamp (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bergische Struktur- und Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft mbH), Sebastian Schuster (Landrat Rhein-Sieg-Kreis), Bertram Gaiser (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Standort Niederrhein GmbH), Stefanie Reichart (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung MANIFESTA 16 Ruhr gGmbH), Thomas Sch\u00fcrmann (Regierungspr\u00e4sident Bezirksregierung D\u00fcsseldorf), Rainer Schmeltzer (Vizepr\u00e4sident des Landtags Nordrhein-Westfalen), Markus Schl\u00fcter (stv. Verbandsdirektor Regionalverband Ruhr), Dr. Karl Schneider (Landrat Hochsauerlandkreis), Hubertus Winterberg (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer S\u00fcdwestfalen Agentur GmbH), Jochen Hagt (Landrat Oberbergischer Kreis), Dr. Reimar Molitor (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Vorstandsmitglied Region K\u00f6ln\/Bonn e.V.), Hans-J\u00fcrgen Petrauschke (Landrat Rhein-Kreis Neuss), Dr. Stefanie Arens (Prokuristin S\u00fcdwestfalen Agentur GmbH \u2013 Leitung REGIONALE 2025 S\u00fcdwestfalen), Ulla Th\u00f6nnissen (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Region Aachen Zweckverband), Andreas Grotendorst (Vorstand M\u00fcnsterland e.V.) sowie Paul Stertz (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Regionalmanagement D\u00fcsseldorf \u2013 Kreis Mettmann) | Foto: regionen.NRW\/ Arne P\u00f6hnert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf. \u00dcber die Chancen und Herausforderungen von Gro\u00dfveranstaltungen f\u00fcr die regionale Entwicklung diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft beim Fr\u00fchjahrsempfang des Verbunds regionen.NRW im Landtag in D\u00fcsseldorf. 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