{"id":5720,"date":"2025-03-19T06:00:00","date_gmt":"2025-03-19T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5720"},"modified":"2025-03-17T13:48:16","modified_gmt":"2025-03-17T12:48:16","slug":"moenchengladbach-als-treffpunkt-der-smart-city-fachwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2025\/03\/19\/moenchengladbach-als-treffpunkt-der-smart-city-fachwelt\/","title":{"rendered":"M\u00f6nchengladbach als Treffpunkt der Smart-City-Fachwelt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6nchengladbach. <\/strong>Zwei Tage lang war M\u00f6nchengladbach Treffpunkt f\u00fcr die Smart-City-Fachwelt. In Vortr\u00e4gen, Workshops und an Ausstellungsst\u00e4nden ging es um die digitale und vernetzte Stadt von morgen. Den Auftakt machte am Mittwoch die Regionalkonferenz Smart Cities des Bundesministeriums f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), die dieses Jahr in M\u00f6nchengladbach ihren Austragungsort hatte. Fest in M\u00f6nchengladbach verankert ist der SmartCity-Summit Niederrhein, der am Donnerstag in seine vierte Auflage ging und dabei mit mehr als 600 Anmeldungen einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnete. Beide Veranstaltungen fanden in der Redbox im Nordpark statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Entwicklungen der Smart City kein Selbstzweck sind, wurde schon bei der Begr\u00fc\u00dfung auf dem SmartCity-Summit deutlich. Es gehe darum, herauszufinden, wo die Bed\u00fcrfnisse der Menschen sind, betonte Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs, und bezog sich dabei konkret auf das Projekt des CitizenLabs. Ab dem Sommer soll in M\u00f6nchengladbach diese &#8220;Laborumgebung&#8221; gestartet und r\u00e4umlich in der Zentralbibliothek verortet werden. Dabei geht es darum, B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bereits in die Entwicklung digitaler Verwaltungsangebote einzubinden, sodass die Angebote bestm\u00f6glich auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Er\u00f6ffnung wurde auf der Hauptb\u00fchne die SmartCityApp vorgestellt, die derzeit in die Entwicklung geht und ebenfalls unter Einbindung der B\u00fcrgerschaft entwickelt wurde. Au\u00dferdem gab es Vortr\u00e4ge zu K\u00fcnstlicher Intelligenz, zu Sicherheitsaspekten rund um die Smart City, zum Digitalen Zwilling und zu vielen weiteren Themen. Neben der Hauptb\u00fchne bot die &#8220;Speakers Corner&#8221; Raum f\u00fcr Pr\u00e4sentationen. &#8220;Workshop Classes&#8221; erm\u00f6glichten es \u00fcberdies, sich intensiver mit einzelnen Themen auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Smart City zum Anfassen in der Expo Area Zu den Highlights der Fachtagung z\u00e4hlte wie jedes Jahr der 5.000 Quadratmeter gro\u00dfe Ausstellungsbereich, in dem kommunale Smart-City-L\u00f6sungen ebenso wie Angebote und Innovationen aus der freien Wirtschaft vorgestellt wurden. Dazu z\u00e4hlten beispielsweise \u00fcbergeordnete Datenplattformen, die unterschiedliche Datenquellen integrieren oder technische L\u00f6sungen wie die Messung von innerst\u00e4dtischen Besucherstr\u00f6men durch das \u00f6ffentliche WLAN, wie es in M\u00f6nchengladbach bereits praktiziert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>An vielen St\u00e4nden wurde die Smart City ganz konkret erlebbar. Das M\u00f6nchengladbacher Smart City Team etwa pr\u00e4sentierte anhand eines Legomodells mit Mini-Sensoren, wo in der Stadt \u00fcberall Daten erhoben und in ein Dashboard eingespeist werden k\u00f6nnen. Am Tisch daneben lagen deutlich gr\u00f6\u00dfere Sensoren, wie sie im Nordpark bereits zahlreich verbaut und in das st\u00e4dtische LoRaWan-Netzwerk eingebunden sind, um Verkehrs- und Umweltdaten zu liefern. Mithilfe einer immer besseren Datenlage und gezielten Analysen sollen diese Informationen in Zukunft dazu dienen, Verkehre gezielt zu prognostizieren, zu \u00fcberwachen und dementsprechend zu lenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls vor Ort war ein Team des st\u00e4dtischen Serviceportals. Bereits 90 Prozent der im Onlinezugangsgesetz definierten kommunalen Verwaltungsleistungen sind in M\u00f6nchengladbach digital verf\u00fcgbar. So richtig anschaulich wurde es am Stand des Digitalen Zwillings. Denn hier entsteht ein virtueller Klon der Vitusstadt, der durch seine Dreidimensionalit\u00e4t etwa die Beteiligung bei Planungsprozessen erheblich verbessert. Schon heute ist der Zwilling im Geoportal der Stadt M\u00f6nchengladbach aufrufbar. Doch nicht nur in M\u00f6nchengladbach tut sich einiges in Sachen Smart City. Auch die Partnerst\u00e4dte Krefeld, Aachen und Dormagen pr\u00e4sentierten ihre Fortschritte.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig sind es Roboter, die in Smart-City-Projekten den konkreten Nutzen stiften. Und so durften auch sie auf dem SmartCity-Summit nicht fehlen. Ob virtuell als Chatbot oder in Form real existierender Maschinen. Der Flughafen M\u00f6nchengladbach, die St\u00e4dtischen Kliniken M\u00f6nchengladbach und das Labor Dr. Stein etwa pr\u00e4sentierten eine Drohne, von deren Typ im Rahmen eines Pilotprojektes mehrere Exemplare medizinische Proben auf schnellstem Weg vom Krankenhaus ins Labor bef\u00f6rdern sollen. Und die mags stellte einen vollautomatischen Gie\u00dfroboter aus, der im Rahmen des Smart-im-Park-Projekts angeschafft wurde. Schon ab dem Fr\u00fchjahr soll er erste Gie\u00dfeins\u00e4tze am Hauptfriedhof \u00fcbernehmen und sp\u00e4ter auch im Bunten Garten eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber den SmartCity-Summit.Niederrhein<\/strong><br>Mit der ersten Auflage des SmartCity-Summit.Niederrhein erfolgte 2021 der Startschuss zu einer neuartigen Veranstaltungsreihe, die M\u00f6nchengladbach auf der bundesweiten Smart-City-Landkarte platzieren soll. Der SmartCity-Summit.Niederrhein wird veranstaltet von der Stadt M\u00f6nchengladbach mit ihrem Programmbereich Smart City, von der Marketing Gesellschaft M\u00f6nchengladbach, der Wirtschaftsf\u00f6rderung, der NEW und der mags.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.moenchengladbach.de\">Stadt M\u00f6nchengladbach<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2500\" height=\"1667\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/295154P.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/295154P.jpg 2500w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/295154P-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/295154P-980x653.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/295154P-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2500px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs (Mitte) l\u00e4sst sich die Drohne zeigen, die medizinische Proben transportiert. Mit dabei (v.l.) Dr. Tim Lange (St\u00e4dtische Kliniken MG), Achim Brethauer (Labor MVZ Dr. Stein), Andreas Ungar (Flughafen MG) sowie auf der anderen Seite Friedhelm Lange (Wirtschaftsf\u00f6rderung und Marketinggesellschaft MG), Hans-J\u00fcrgen Schna\u00df (mags), Kira Tillmanns (Programmleitung Smart City MG) und David Osten (Flughafen MG). | Foto: Katrin Chodor<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6nchengladbach. Zwei Tage lang war M\u00f6nchengladbach Treffpunkt f\u00fcr die Smart-City-Fachwelt. In Vortr\u00e4gen, Workshops und an Ausstellungsst\u00e4nden ging es um die digitale und vernetzte Stadt von morgen. Den Auftakt machte am Mittwoch die Regionalkonferenz Smart Cities des Bundesministeriums f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), die dieses Jahr in M\u00f6nchengladbach ihren Austragungsort hatte. 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