{"id":5244,"date":"2024-11-30T06:00:00","date_gmt":"2024-11-30T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5244"},"modified":"2024-11-29T09:26:35","modified_gmt":"2024-11-29T08:26:35","slug":"3-millionen-euro-zusaetzlich-fuer-photovoltaik-auf-staedtischen-gebaeuden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/11\/30\/3-millionen-euro-zusaetzlich-fuer-photovoltaik-auf-staedtischen-gebaeuden\/","title":{"rendered":"3 Millionen Euro zus\u00e4tzlich f\u00fcr Photovoltaik auf st\u00e4dtischen Geb\u00e4uden"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6nchengladbach.<\/strong> An 15 zus\u00e4tzlichen Geb\u00e4uden des Stadt M\u00f6nchengladbach soll demn\u00e4chst umweltfreundlicher Solarstrom produziert werden. Daf\u00fcr hat die Stadt M\u00f6nchengladbach jetzt entsprechende F\u00f6rderzusagen des Landes im Rahmen des Gigawattpaktes f\u00fcr das Rheinische Revier erhalten. Knapp 3 Millionen Euro stehen zur Verf\u00fcgung und werden bei hoher F\u00f6rderquote von 97,5 Prozent der anfallenden Kosten abdecken. Errichtet werden sollen die Photovoltaik-Anlagen bereits n\u00e4chstes Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gigawattpakt hat als Zukunftsaufgabe das Ziel, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier von 2,3 GW in 2020 auf 5 GW in 2028 zu verdoppeln. &#8220;Sobald dieser Pakt als Strukturwandelma\u00dfnahme im Rheinischen Revier geschlossen und das vorliegende F\u00f6rderprogramm bekannt gemacht wurde, haben wir eine Arbeitsgruppe aus dem Strukturwandelteam, dem Geb\u00e4udemanagement und der K\u00e4mmerei gegr\u00fcndet und uns aktiv um die F\u00f6rdermittel beworben. Dass wir hier nun knapp 3 Millionen Euro F\u00f6rdermittel einwerben konnten, ist eine tolle Gemeinschaftsleistung und mein Dank gilt allen am Prozess beteiligten Kolleginnen und Kollegen,&#8221; so Claudia Schwan-Schmitz, Technische Beigeordnete der Stadt M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Weniger Energie zu verbrauchen und wenn m\u00f6glich selbst am Geb\u00e4ude zu produzieren \u2013 das ist das langfristige Ziel f\u00fcr alle unsere st\u00e4dtischen Geb\u00e4ude. Mit der F\u00f6rderzusage des Landes f\u00fcr PV-Anlagen auf unseren Geb\u00e4uden kommen wir auf diesem Weg einen guten Schritt voran&#8221;, freut sich gmmg-Betriebsleiter Raimund Eckers. Schwan-Schmitz erg\u00e4nzt: &#8220;Mit der Umsetzung der Ma\u00dfnahme verbessern wir unsere Umweltbilanz und zeigen, dass wir die Auszeichnung M\u00f6nchengladbachs als European-Energy-Award-Kommune als Ansporn nehmen, unsere Energiebilanz zu verbessern, und den Award auch die n\u00e4chsten Jahre verteidigen wollen. Es w\u00e4re zukunftsweisend, wenn solche wirksamen F\u00f6rderprogramme auch auf die Liegenschaften st\u00e4dtischer Tochtergesellschaften ausgerollt werden k\u00f6nnten.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Betroffen sind insgesamt 12 Schulen, 2 Feuerwachen sowie eine Kita. Konkret hatte das Geb\u00e4udemanagement einen F\u00f6rderantrag f\u00fcr die Feuerwehrstandorte am Pfingsgraben und am Stockholtweg sowie f\u00fcr die Kinderg\u00e4rten Lisztstra\u00dfe und M\u00fchlenkinder gestellt. Dar\u00fcber hinaus werden die Photovoltaik-Anlagen an den Schulzentren Asternweg und Rheindahlen, an der Realschule an der Niers und der Realschule Wickrath, an den Grundschule M\u00fclfort-Dohr und Steinstra\u00dfe, der Hauptschule Kirschecke, am Gymnasium Odenkirchen und dem Math.-Nat. sowie am F\u00f6rderzentrum MG-Nord und der Hermann van Veen-Schule. Die Gesamtleistung der beantragten Anlagen liegt bei etwa 1,4 MWp, wobei bis zu 1 Mio. kWh\/Jahr direkt in den Geb\u00e4uden verbraucht w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.moenchengladbach.de\">Stadt M\u00f6nchengladbach<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6nchengladbach. An 15 zus\u00e4tzlichen Geb\u00e4uden des Stadt M\u00f6nchengladbach soll demn\u00e4chst umweltfreundlicher Solarstrom produziert werden. Daf\u00fcr hat die Stadt M\u00f6nchengladbach jetzt entsprechende F\u00f6rderzusagen des Landes im Rahmen des Gigawattpaktes f\u00fcr das Rheinische Revier erhalten. Knapp 3 Millionen Euro stehen zur Verf\u00fcgung und werden bei hoher F\u00f6rderquote von 97,5 Prozent der anfallenden Kosten abdecken. 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