{"id":5135,"date":"2024-11-10T06:00:00","date_gmt":"2024-11-10T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5135"},"modified":"2024-11-07T09:13:21","modified_gmt":"2024-11-07T08:13:21","slug":"ausbildungsmarkt-chancen-fuer-kurzentschlossene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/11\/10\/ausbildungsmarkt-chancen-fuer-kurzentschlossene\/","title":{"rendered":"Ausbildungsmarkt: Chancen f\u00fcr Kurzentschlossene"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein.<\/strong> F\u00fcr Jugendliche stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz derzeit gut, dennoch bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Vermittlung zwischen Ausbildungsangeboten und interessierten Bewerberinnen und Bewerbern stellt f\u00fcr den regionalen Ausbildungsmarkt und alle beteiligten Partner weiterhin eine wichtige Herausforderung dar. Vertreterinnen und Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, der Kreishandwerkerschaften Niederrhein und M\u00f6nchengladbach sowie der Agenturen f\u00fcr Arbeit Krefeld und M\u00f6nchengladbach unterstreichen gemeinsam: Unternehmen bieten weiterhin Ausbildungspl\u00e4tze an, und interessierte Bewerberinnen und Bewerber haben auch jetzt noch die M\u00f6glichkeit, sich auf offene Stellen zu bewerben. Mit dieser Botschaft m\u00f6chten die Akteure jungen Menschen Mut machen, sich auch in den kommenden Wochen aktiv um eine Ausbildung zu bem\u00fchen und so die vielen Chancen zu nutzen, die der regionale Ausbildungsmarkt aktuell bereith\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein:<\/strong><br>Zum Stichtag 31. Oktober wurden bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein 3.783 neue Ausbildungsvertr\u00e4ge registriert. Das ist ein Minus von 3,91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3.937 Vertr\u00e4ge). Zu den beliebtesten Ausbildungsberufen geh\u00f6rten Kaufleute f\u00fcr B\u00fcromanagement, Verk\u00e4ufer\/-in und Kaufleute im Einzelhandel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit diesen Zahlen liegen wir knapp unter dem Landesdurchschnitt von minus 2,4 Prozent\u201c, sagt IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz. Dabei ist die Lage in den Teilregionen des IHK-Bezirks auch dieses Jahr wieder unterschiedlich. In M\u00f6nchengladbach gibt es ein Minus von 5,53 Prozent, in Krefeld ein Minus von 7,45 Prozent, im Kreis Viersen ein Plus von 0,43 Prozent. Im Rhein-Kreis Neuss liegt das Minus bei 2,94 Prozent. So wurden in Krefeld 969 (Vorjahr: 1047) Vertr\u00e4ge abgeschlossen, in M\u00f6nchengladbach 854 (Vorjahr: 904), im Rhein-Kreis Neuss 1.256 (Vorjahr: 1.294) und im Kreis Viersen 695 (Vorjahr: 692). \u201eDie Gr\u00fcnde f\u00fcr die Zahlen liegen im demografischen Wandel, im Trend zum Studium und in der fehlenden Berufsorientierung\u201c, so Steinmetz. Zudem wirkten arbeitnehmerunfreundliche Arbeitszeiten in Handel und Gastronomie, aber auch in der Industrie wenig attraktiv auf Ausbildungssuchende. \u201eDie Zahlen zeigen, dass wir nicht m\u00fcde werden d\u00fcrfen, uns f\u00fcr die duale Ausbildung zu engagieren. Unsere Ausbildungsexperten bieten jungen Menschen auch jetzt noch eine umfassende Beratung und Unterst\u00fctzung an, denn noch ist es nicht zu sp\u00e4t, mit einer Ausbildung zu starten.\u201c Die IHK werde die Schuleins\u00e4tze ihrer ehrenamtlichen Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter, Azubi-Speed-Datings, CheckIn sowie das Engagement der Willkommenslotsinnen und -lotsen und der Passgenauen Besetzung weiter fortsetzen und intensivieren. \u201eAuch neue Konzepte waren erfolgreich. So wurden in unserem Pop-Up-Store in der Neusser Innenstadt rund vier Monate lang mehr als 1.500 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zum Thema Ausbildung beraten und praxisnah informiert\u201c, so Steinmetz. \u201eAb M\u00e4rz 2025 wird es einen solchen Pop-Up-Store Ausbildung auch in Krefeld geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Agentur f\u00fcr Arbeit Krefeld und Kreis Viersen:<\/strong><br>Insgesamt haben in Krefeld und im Kreis Viersen mit 3.109 Bewerberinnen und Bewerbern 149 junge Leute mehr als im Vorjahr bei der Berufsberatung eine Ausbildungsstelle nachgefragt. Das ist eine Steigerung von 5,0 Prozent. Ihnen standen 3.594 bei der Agentur f\u00fcr Arbeit Krefeld erfasste Ausbildungsstellen gegen\u00fcber. Dies ist \u2013 gegen\u00fcber dem Vorjahr \u2013 ein um 28 Stellen (+0,8 Prozent) erh\u00f6htes Angebot. Rein rechnerisch standen somit \u00fcber das Ausbildungsjahr 100 Bewerberinnen und Bewerbern 114 Ausbildungsangebote offen (Vorjahr: 100 zu 121).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Ausbildungsmarkt zeigt sich weiterhin als Bewerbermarkt. Sowohl auf der Bewerber- als auch auf der Ausbildungsstellenseite verzeichnen wir ein Plus gegen\u00fcber dem Vorjahr. Dies trifft auch auf die Zahl der Jugendlichen zu, die eine betriebliche Ausbildung begonnen haben. Das Interesse der Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung ist vorhanden. Bei den nachgefragten Ausbildungsberufen lohnt es sich, auch Alternativen zu pr\u00fcfen, um die eigenen Chancen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erfreulicherweise stabile Ausbildungsplatzangebot ist wie im Vorjahr h\u00f6her als der Bestand an gemeldeten Jugendlichen. Die Arbeitgeber suchen Fachkr\u00e4fte \u2013 der beste Weg dahin ist die Ausbildung im eigenen Betrieb. Wir werden in den n\u00e4chsten Wochen gemeinsam mit unseren Partnern im Ausbildungskonsens alle Anstrengungen unternehmen, die bisher noch unversorgten Jugendlichen auf die freien Ausbildungsstellen zu vermitteln und wo dies nicht m\u00f6glich ist, entsprechende Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten anzubieten\u201c, erl\u00e4utert Dr. Sarah Borgloh, Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Agentur f\u00fcr Arbeit Krefeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ende des Berufsberatungsjahres am 30. September waren 298 Jugendliche bei der Agentur f\u00fcr Arbeit gemeldet, die noch eine Ausbildungsstelle suchten und auch noch keine Alternative gefunden hatten. Zu Ende September waren aber auch noch nicht alle Ausbildungsstellen besetzt. F\u00fcr 346 Stellen waren die Arbeitgeber noch auf der Suche nach den geeigneten Auszubildenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Agentur f\u00fcr Arbeit M\u00f6nchengladbach und Rhein-Kreis Neuss:<\/strong><br>Rainer Imkamp, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Agentur f\u00fcr Arbeit M\u00f6nchengladbach: \u201eDie Unternehmen in M\u00f6nchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss signalisieren, indem sie wieder mehr Stellen als im Vorjahr gemeldet haben: Eine Ausbildung ist ein sicherer Einstieg ins Berufsleben, und die Perspektiven sind vielf\u00e4ltig. Dieses Signal ist insofern wichtig, als dass junge Menschen heute mit einer wachsenden Zahl an Optionen umzugehen haben: Ausbildung starten, schulische Bildung fortsetzen, studieren, sofort Geld verdienen, Freiwilligendienst, Auslandsjahr. Dazu die Vielzahl an Ausbildungs- und Studieng\u00e4ngen, die zur Wahl stehen. Auch die Sorgen um die Krisen auf unserer Welt spielen hier hinein. Und nicht zuletzt der Fachkr\u00e4ftemangel, der den einen oder die andere vielleicht dazu verleitet, mit der Berufswahl zu warten: Kommt noch ein besseres Ausbildungsangebot? Wir sp\u00fcren in der Beratung ein ver\u00e4ndertes Berufswahlverhalten und eine ver\u00e4nderte Fokussierung, so dass zum 30. September weniger Ausbildungsinteressierte registriert waren als im Vorjahr und wieder etwas mehr Stellen unbesetzt gewesen sind. Das Signal der Unternehmen, mit den jungen Menschen berufliche Zukunft gestalten zu wollen, ist vor diesem Hintergrund wichtig. Und wir als Arbeitsagentur sind deshalb auch \u00fcber den Stichtag hinaus dabei, noch m\u00f6glichst viele suchende junge Menschen zu beraten und ihnen, wo n\u00f6tig, mit unterst\u00fctzender F\u00f6rderung beim Einstieg ins Berufsleben zu helfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kreishandwerkerschaft M\u00f6nchengladbach:<\/strong><br>Fachkr\u00e4fte mit abgeschlossener Berufsausbildung fehlen in vielen Branchen. \u201eDie duale Ausbildung ist daher bedeutender denn je und bietet vielen jungen Menschen beste Perspektiven auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt\u201c, sagt Stefan Bresser, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft M\u00f6nchengladbach. Die Zahl der bei der Kreishandwerkerschaft M\u00f6nchengladbach neu eingetragenen Ausbildungsvertr\u00e4ge lag zum Beginn des Ausbildungsjahres 2024 (Stand 28.Oktober) mit insgesamt 431 Vertr\u00e4gen auf dem Vorjahresniveau 2023 (434 Ausbildungsvertr\u00e4ge).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung in den einzelnen Handwerkszweigen verlief dabei unterschiedlich. Die technisch anspruchsvollen Ausbildungsberufe der Kfz-Mechatroniker (87 Ausbildungsvertr\u00e4ge), der Anlagenmechaniker f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizung- und Klimatechnik (62 Ausbildungsvertr\u00e4ge) sowie der Elektroniker (67 Ausbildungsvertr\u00e4ge) stellen die zahlenm\u00e4\u00dfig st\u00e4rksten Ausbildungsberufe dar. Dar\u00fcber hinaus sind folgende Ausbildungsberufe ebenfalls stark vertreten: Dachdecker 42 Ausbildungsvertr\u00e4ge, Maler- und Lackierer 35 Ausbildungsvertr\u00e4ge, Tischler 33 Ausbildungsvertr\u00e4gen sowie Friseure 23 Ausbildungsvertr\u00e4ge. \u201eDies best\u00e4tigt, dass insbesondere in den Bau- und Baunebenberufen, die wir auch die Klimaschutzgewerke nennen, enormer Ausbildungsbedarf besteht, der von den Ausbildungsbetrieben auch in Ausbildungsverh\u00e4ltnisse umgesetzt wird\u201c, so Bresser. Kritisch bleibe die Entwicklung indes in den Lebensmittelhandwerken. Bresser: \u201eDie guten Ausbildungszahlen in M\u00f6nchengladbach d\u00fcrfen jedoch nicht \u00fcber den im Handwerk bereits jetzt bestehenden Fachkr\u00e4ftemangel hinwegt\u00e4uschen und dass in M\u00f6nchengladbach ca. 40 offene Ausbildungspl\u00e4tze nicht besetzt werden konnten. Tats\u00e4chlich stehen offenen Ausbildungsstellen nicht hinreichend qualifizierte Bewerber oder \u00fcberhaupt keine Bewerber gegen\u00fcber, weshalb Ausbildungspl\u00e4tze nicht besetzt werden konnten. Auch f\u00fcr dieses Jahr k\u00f6nnen noch bis Ende des Jahres Ausbildungspl\u00e4tze von interessierten Bewerbern besetzt werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld-Viersen-Neuss:<\/strong><br>\u201eMit rund 1.700 neuen Ausbildungsvertr\u00e4gen im Rhein-Kreis Neuss, Kreis Viersen und Krefeld bleibt das Handwerk auf Vorjahresniveau und zeigt damit seine Attraktivit\u00e4t und Vielseitigkeit\u201c, sagt Thomas G\u00fctgens von der Kreishandwerkerschaft Niederrhein. Trotz Fachkr\u00e4ftemangels halten die Betriebe ihre Ausbildungsangebote konstant und setzen vermehrt auf die F\u00f6rderung neuer Talente, um die Zukunft des Handwerks zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fctgens: \u201eDas Handwerk bietet vielf\u00e4ltige Karrierem\u00f6glichkeiten \u2013 von Kfz-Mechatronikern und Elektronikern bis hin zu Dachdeckern und Friseuren. Der Ausbildungsweg steht f\u00fcr alle offen, wie das Beispiel einer ehemaligen Biochemie-Studentin zeigt, die zur Tischlerin umgeschult hat und als Jahrgangsbeste abschloss.\u201c Um solche Fachkr\u00e4fte langfristig zu begleiten, arbeiten die Kreishandwerkerschaften an einem Mentoring-Programm, das Auszubildende mit erfahrenen Handwerksmeisterinnen und -meistern verbindet und sie auf dem Weg zum Meistertitel unterst\u00fctzt. \u201eDas Handwerk bietet Menschen mit Kreativit\u00e4t und handwerklichem Geschick eine erf\u00fcllende Berufsperspektive\u201c, betont G\u00fctgens.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/de\/oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/2024\/ausbildungsmarkt-chancen-fuer-kurzentschlossene.html\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"392\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/pm255_ausbildungsmarkt_2024-artikel2.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/pm255_ausbildungsmarkt_2024-artikel2.jpg 987w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/pm255_ausbildungsmarkt_2024-artikel2-980x389.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/pm255_ausbildungsmarkt_2024-artikel2-480x191.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 987px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Sie zogen gemeinsam Bilanz zum Ausbildungsmarkt 2024 (v.l.): Thomas G\u00fctgens (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein), IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz, Dr. Sarah Borgloh (Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Agentur f\u00fcr Arbeit Krefeld\/Kreis Viersen), Rainer Imkamp (Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Agentur f\u00fcr Arbeit M\u00f6nchengladbach) und Stefan Bresser (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft M\u00f6nchengladbach). | Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein. 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