{"id":5070,"date":"2024-10-21T06:00:00","date_gmt":"2024-10-21T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=5070"},"modified":"2024-10-22T09:53:10","modified_gmt":"2024-10-22T07:53:10","slug":"smart-city-ranking-krefeld-verbessert-sich-zum-vierten-mal-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/10\/21\/smart-city-ranking-krefeld-verbessert-sich-zum-vierten-mal-in-folge\/","title":{"rendered":"Smart-City-Ranking: Krefeld verbessert sich zum vierten Mal in Folge"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Krefeld.<\/strong> Die Stadt Krefeld hat sich zum vierten Mal in Folge beim Smart-City-Ranking des Verbands Bitkom verbessert. In Nordrhein-Westfalen belegt Krefeld im Vergleich mit gleich gro\u00dfen St\u00e4dten aktuell bei der \u201eDigitalen Verwaltung\u201c sogar den zweiten Platz, im bundesweiten Smart-City-Ranking in diesem Bereich Rang 27 unter 82 St\u00e4dten mit mindestens 100.000 Einwohnern. \u201eDas ist das erste Mal, dass wir uns hier im oberen Drittel platzieren\u201c, freut sich Wirtschaftsdezernent Eckart Preen. Bei der Gesamtbewertung klettert Krefeld drei Pl\u00e4tze nach oben und liegt nun im guten Mittelfeld auf Rang 43. \u201eIch erinnere mich noch, als wir 2020 zum ersten Mal die Ergebnisse pr\u00e4sentiert hatten. Wir lagen damals auf Rang 70 von seinerzeit 81 St\u00e4dten\u201c, sagt Preen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Smart-City-Index ist das Digitalranking der deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte. Es wird verfasst von der \u201eBitkom Research\u201c, einer Einheit des Branchenverbandes Bitkom in Berlin. Bei dem Smart-City-Ranking werden die f\u00fcnf Themenbereiche Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilit\u00e4t sowie Gesellschaft und Bildung untersucht. Bei der Datenerhebung wurden die Kommunen einbezogen, indem sie ihre Angaben zur Digitalisierung zur Verf\u00fcgung stellen. Die Daten wurden anschlie\u00dfend von einem Expertenteam der \u201eBitkom Research\u201c gepr\u00fcft, analysiert und bewertet. \u201eDas Feld ist mittlerweile so eng, dass selbst Verschiebungen um 0,1 Punkte zum Verlust oder Gewinn von Pl\u00e4tzen f\u00fchren\u201c, so Preen. Mit aktuell 68,8 Punkten h\u00e4tte man vor vier Jahren noch unter den Top-20 gelegen. Das liegt am dynamischen Bewertungssystem, in dem \u201eBitkom Research\u201c die Indikatoren innerhalb der f\u00fcnf Handlungsfelder immer wieder anpasst und ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Blick ins Detail zeigt beispielsweise im Bereich \u201eVerwaltung\u201c die kontinuierliche Verbesserung in Krefeld auf. \u201eAlle st\u00e4dtischen Dienstleistungen k\u00f6nnen seit zwei Jahren online beantragt werden\u201c, betont die Beigeordnete Cigdem Bern. \u201eKrefeld war hierbei eine der ersten Kommunen deutschlandweit, die dies umgesetzt hatten\u201c. Bei der Online-Terminvergabe erlangt Krefeld bereits im zweiten Jahr hintereinander 100 Punkte. Auch in der Kategorie \u201eWebsite und Social Media\u201c lasse sich die insgesamt gute Entwicklung ablesen: Von 48,46 Punkten (2021) steigerte sich Krefeld auf 82,9 Punkte (2024). \u00c4hnlich gut fallen die Zahlen in der Kategorie \u201eEnergie und Umwelt\u201c aus: Bei der Intelligenten Stra\u00dfenbeleuchtung begann die Bewertung 2021 mit 0 Punkten, nun erreicht die Stadt 83,3 Punkte (2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Bewertungskriterien beim Smart-City-Ranking im kommenden Jahr an neue technische M\u00f6glichkeiten angepasst und anspruchsvoller werden, arbeitet die Krefelder Stadtverwaltung an Weiterentwicklungen in allen Kategorien. Im KI-Bereich befindet sich unter anderem ein k\u00fcnstlich erzeugter, animierter Geb\u00e4rden-Dolmetscher, ein sogenannter Avatar, in Erprobung. Dieser erl\u00e4utert auf st\u00e4dtischen Internetseiten beispielsweise die Beantragung eines Personalausweises. Hinsichtlich des Fachkr\u00e4ftemangels soll k\u00fcnstliche Intelligenz beim Automatisieren von Routineaufgaben und der Dokumentenverarbeitung unterst\u00fctzend eingesetzt werden. Das solle aber eine Entwicklung mit Augenma\u00df sein. \u201eAm Ende entscheidet immer noch ein Mensch\u201c, betont Bern.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.krefeld.de\">Stadt Krefeld<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bitkom-ranking-1200.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bitkom-ranking-1200.jpg 1200w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bitkom-ranking-1200-980x551.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bitkom-ranking-1200-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p> Stellen das Smartcity-Ranking und KI-Projekte der Stadt Krefeld vor (von links): Wirtschaftsdezernent Eckart Preen, Beigeordnete Cigdem Bern, Fachbereichsleiterin f\u00fcr Digitales Beate Riedel, Chief Digital Officer (CDO) Markus Lewitzki. | Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Andreas Bischof<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krefeld. 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