{"id":4830,"date":"2024-09-08T07:00:00","date_gmt":"2024-09-08T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=4830"},"modified":"2024-09-11T14:29:21","modified_gmt":"2024-09-11T12:29:21","slug":"der-standort-schwalmtal-erhaelt-die-note-274","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/09\/08\/der-standort-schwalmtal-erhaelt-die-note-274\/","title":{"rendered":"Der Standort Schwalmtal erh\u00e4lt die Note 2,74"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein\/ Schwalmtal.<\/strong> Die Unternehmerinnen und Unternehmer in Schwalmtal geben ihrem Standort die Note 2,74. Sie sch\u00e4tzen die Verkehrsanbindung sowie die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur. Die Besch\u00e4ftigung in der Kommune ist \u00fcberdurchschnittlich gewachsen. \u201eInsbesondere das produzierende Gewerbe sowie die distributiven Dienste sind in Schwalmtal st\u00e4rker vertreten als in der Region insgesamt. Und: Bei vielen wichtigen volkswirtschaftlichen Indikatoren, wie zum Beispiel der Entwicklung der Gewerbesteueraufbringungskraft, schneidet Schwalmtal im interkommunalen Vergleich gut ab.\u201c Mit diesen Worten fasste J\u00fcrgen Steinmetz, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, einige wesentliche Ergebnisse der IHK-Standortanalyse zusammen. Gemeinsam mit Gregor Werkle, Leiter des IHK-Bereichs Wirtschaftspolitik, stellte Steinmetz nun den Unternehmerinnen und Unternehmern in Schwalmtal die Ergebnisse der Analyse vor. \u201eEs gibt auch Verbesserungspotenzial\u201c, so Steinmetz. \u201eSo sind die Unternehmerinnen und Unternehmer mit der Dauer von Plan- und Genehmigungsverfahren sowie dem Wohnungsangebot unzufrieden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Schwalmtal arbeiteten zum 30. Juni 2023 insgesamt 4.850 sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigte. Seit 1999 ist die Besch\u00e4ftigung deutlich gewachsen (plus 29,6 Prozent). Im Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und im Kreis Viersen lag das Wachstum im gleichen Zeitraum bei 25,8 beziehungsweise 19,3 Prozent. \u201eDas \u00fcberdurchschnittliche Wachstum in Schwalmtal liegt auch an der exzellenten Lage, die gepr\u00e4gt ist durch die N\u00e4he zu M\u00f6nchengladbach und den Niederlanden. Auch die Entwicklung von Gewerbegebieten in den vergangenen Jahrzehnten hat zum Arbeitskr\u00e4ftewachstum beigetragen\u201c, erkl\u00e4rte Werkle. \u201eZudem haben sich einige f\u00fcr den Standort relevante Unternehmen sehr gut entwickelt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Vergleich wichtiger volkswirtschaftlicher Indikatoren Schwalmtals mit Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe und dem Land NRW f\u00e4llt besonders positiv auf: Die Bruttoverschuldung ist gering, und die Entwicklung der Steueraufbringungskraft ist positiv. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Schwalmtal liegt leicht \u00fcber dem Durchschnitt des Bundes, des Landes und des Kreises Viersen. Die Vergleichskommunen Br\u00fcggen, Rommerskirchen und Niederkr\u00fcchten sind in diesem Punkt jedoch gleich auf oder st\u00e4rker. \u201eDennoch zeigt das Ergebnis, dass Schwalmtal es geschafft hat, sich sowohl als Wohn- als auch als Wirtschaftsstandort zu positionieren\u201c, sagte Werkle. Bei der Zentralit\u00e4t weist die Kennziffer von 85,4 auf einen Kaufkraftabfluss hin. Schwalmtal schneidet damit dennoch besser ab als die meisten vergleichbaren Kommunen. Lediglich die Burggemeinde Br\u00fcggen und der Durchschnitt des Kreises Viersen weisen bessere Werte auf. \u201eDer Wert ist allerdings nicht besorgniserregend im Hinblick auf die Gr\u00f6\u00dfe Schwalmtals und die N\u00e4he zu M\u00f6nchengladbach und der niederl\u00e4ndischen Grenze\u201c, betonte Werkle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die insgesamt positiven Ergebnisse werden auch durch die Resultate einer Unternehmensbefragung best\u00e4tigt. Daran haben sich knapp 150 Schwalmtaler Betriebe beteiligt. Sie bewerteten den Standort insgesamt sowie mehr als 40 Standortfaktoren mit einer Schulnote zwischen 1 und 6. \u201eDas Urteil f\u00fcr den Standort insgesamt f\u00e4llt zufriedenstellend aus\u201c, erl\u00e4uterte Steinmetz. Schwalmtal schneidet in den Themenbereichen kommunale Kosten und Leistungen sowie Innenstadt besser ab als die \u00fcbrigen Kommunen am Mittleren Niederrhein im Durchschnitt. Dagegen entsprechen die Werte f\u00fcr die harten Standortfaktoren und die Arbeitsmarktfaktoren den jeweiligen Durchschnittswerten am Mittleren Niederrhein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Standortfaktor f\u00fcr die Unternehmen ist die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur. \u201eDie Note 2,77 ist deutlich besser als am Mittleren Niederrhein im Schnitt und deutlich \u00fcber dem Niveau von 2020\u201c, sagte der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer. \u201eDiese im Vergleich gute Bewertung ist sicherlich auch auf das Wirken der Kommunalverwaltung zur\u00fcckzuf\u00fchren.\u201c Eine weitere St\u00e4rke bei den harten Standortfaktoren ist die Erreichbarkeit \u00fcber die Stra\u00dfen. Steinmetz: \u201eDie Verkehrsanbindung an das Stra\u00dfen- und Autobahnnetz wird mit 2,00 gut bewertet. Sie ist den Betrieben auch sehr wichtig.\u201c Die Anbindung an den Luftverkehr und die Schienenwege wird von den Unternehmen deutlich besser als 2020 bewertet. Die \u00d6PNV-Anbindung wird in Schwalmtal eher kritisch bewertet. Das sei allerdings typisch f\u00fcr l\u00e4ndlich gepr\u00e4gte Standorte.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Standortfaktoren rund um die kommunalen Kosten und Leistungen schneidet die Gemeinde ebenfalls insgesamt positiv ab. \u201eDie Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Beh\u00f6rden erhalten gute Noten, der Gewerbesteuerhebesatz wird besser bewertet als in der Region im Schnitt. Gleiches gilt f\u00fcr die Kommunikation mit der Kommunalverwaltung\u201c, fasste Steinmetz das gute Ergebnis zusammen. Allerdings zeigt die Umfrage auch: Insbesondere bei der Dauer von Plan- und Genehmigungsverfahren kommt Schwalmtal auf eine schlechtere Note, obgleich sie besser ist als am Mittleren Niederrhein im Durchschnitt. Auff\u00e4llig ist, dass alle Standortfaktoren im Themenfeld Kommunale Kosten und Leistungen, mit Ausnahme von \u201eServices und (Netzwerk-)Angebote der Wirtschaftsf\u00f6rderung\u201c, etwas schlechter bewertet werden als vor 2020. \u201eTrotz des insgesamt positiven Bilds ist das sicherlich ein Handlungsfeld. Die Gemeinde Schwalmtal darf sich nicht auf guten Noten ausruhen\u201c, sagte Steinmetz und empfahl der Gemeinde, das RAL-G\u00fctesiegel \u201eMittelstandsorientierte Kommunalverwaltung\u201c zu beantragen. Schwalmtal habe die besten Voraussetzungen daf\u00fcr, das G\u00fctesiegel schnell zu erhalten. Steinmetz: \u201eBeim Zertifizierungsprozess werden auch vorhandene Potenziale, die zu den schwachen Bewertungen der Dauer von Plan- und Genehmigungsverfahren gef\u00fchrt haben, identifiziert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Arbeitsmarktfaktoren f\u00e4llt auf, dass die Schwalmtaler Unternehmen ebenfalls sehr unter dem Fachkr\u00e4ftemangel leiden. \u201eDer Standort punktet aber als Wohnstandort. Das kann in Zukunft f\u00fcr die Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels von gro\u00dfer Bedeutung sein\u201c, sagte Steinmetz. Positiv schneiden auch die inner\u00f6rtlichen Faktoren ab. Handlungsfelder erkennt die IHK-Standortanalyse insbesondere bei den Themenfeldern, die schlechter abschneiden als bei der vergangenen Standortanalyse. \u201eDas Thema Sicherheit im Ortskern sollte angegangen werden. Auch wenn die Unternehmen geringf\u00fcgig zufriedener sind als im IHK-Bezirk im Schnitt, hat sich das subjektive Sicherheitsgef\u00fchl verschlechtert\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion bedankte sich B\u00fcrgermeister Andreas Gisbertz f\u00fcr die wertvollen Hinweise auf Verbesserungspotenziale: \u201eIch freue mich \u00fcber das positive Ergebnis f\u00fcr Schwalmtal. Doch es ist kein Anlass, sich auszuruhen. Wir nehmen die Handlungsempfehlungen sehr ernst und werden diese sorgf\u00e4ltig analysieren. Unser Ziel ist es, gezielt an den Schw\u00e4chen zu arbeiten und die gut funktionierenden Bereiche weiter zu optimieren, um auch hier Verbesserungen zu erzielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Quenzel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der QTM Automatisierung, Maschinen und Service GmbH, und Norbert Vortmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vortmann GmbH, best\u00e4tigten, dass die gute Verkehrsanbindung insbesondere an das Autobahnnetz eine gro\u00dfe St\u00e4rke des Standorts Schwalmtal ist. \u201eF\u00fcr uns spielte auch die N\u00e4he zum Flughafen D\u00fcsseldorf und zum Hafen Rotterdam eine wichtige Rolle\u201c, erg\u00e4nzte Quenzel. Von Seiten der Verwaltung und der Wirtschaftsf\u00f6rderung f\u00fchlen sich beide Unternehmer gut unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Sorgen bereitet ihnen allerdings der Mangel an Fachkr\u00e4ften und an motivierten Kandidaten und Kandidatinnen f\u00fcr die Ausbildung in ihren Betrieben. \u201eIch k\u00f6nnte 40 Stellen besetzen \u2013 wir bekommen keine Techniker, keine Meister, keine Ingenieure\u201c, berichtete Vortmann, dessen Unternehmen 250 Menschen besch\u00e4ftigt. \u201eIm Bildungssystem und in der Gesellschaft l\u00e4uft leider vieles schief, es fehlen die Anreize f\u00fcr technische, gewerbliche und handwerkliche Berufe.\u201c Nahezu alle versammelten Unternehmerinnen und Unternehmer best\u00e4tigten, dass es inzwischen enorm schwierig sei, junge Menschen f\u00fcr die Ausbildung zu gewinnen. Oft seien es die Eltern, die sich gegen eine Berufsausbildung ihrer Kinder aussprechen, hie\u00df es aus der Runde. Steinmetz teilte diese Einsch\u00e4tzungen: \u201eWir m\u00fcssen als IHK inzwischen sehr viel investieren, um Unternehmen und junge Menschen zusammenzubringen, und gleichzeitig arbeiten wir daran, dass in der Gesellschaft die berufliche Bildung den gleichen Stellenwert wie die akademische Bildung bekommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch beim Thema \u00dcberregulierung waren die Unternehmerinnen und Unternehmer weitgehend einig. \u201eB\u00fcrokratie pr\u00e4gt unseren Arbeitsalltag \u2013 leider. Die Datenschutzgrundverordnung beispielsweise ist mit erheblichem Aufwand verbunden und bremst uns an vielen Stellen\u201c, berichtete Quenzel. Auch die unb\u00fcrokratische Integration von Ausl\u00e4ndern und Gefl\u00fcchteten in die Schwalmtaler Unternehmen war ein Thema, das den Unternehmerinnen und Unternehmern auf den N\u00e4geln brannte. Der B\u00fcrgermeister konnte keine rasche Hilfe versprechen: \u201eWir sind leider oft nicht zust\u00e4ndig und sto\u00dfen auch selbst an b\u00fcrokratische Grenzen.\u201c F\u00fcr J\u00fcrgen Steinmetz ist die Belastungsgrenze f\u00fcr die Unternehmen und ihre Besch\u00e4ftigten in puncto B\u00fcrokratie l\u00e4ngst \u00fcberschritten: \u201eEs muss sich dringend etwas \u00e4ndern. Wir erwarten von der Politik sp\u00fcrbare Verbesserungen \u2013 zum Beispiel Fast Lanes in den Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden, um ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte schneller in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Standortanalyse Schwalmtal ist auf der <a href=\"http:\/\/www.mittlerer-niederrhein.ihk.de\/31838\">IHK-Website<\/a> zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/de\/oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/2024\/der-standort-schwalmtal-erhaelt-die-note-2-74.html\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"392\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/pm198_ihk_standortanalyse_schwalmtal-1-artikel2.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/pm198_ihk_standortanalyse_schwalmtal-1-artikel2.jpg 987w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/pm198_ihk_standortanalyse_schwalmtal-1-artikel2-980x389.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/pm198_ihk_standortanalyse_schwalmtal-1-artikel2-480x191.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 987px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Sie sprachen \u00fcber die Ergebnisse der Standortanalyse Schwalmtal (v.l.): Norbert Vortmann (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vortmann GmbH), B\u00fcrgermeister Andreas Gisbertz, IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz, Moderator Dieter K\u00f6nnes und Philipp Quenzel (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der QTM Automatisierung, Maschinen und Service GmbH).\u00a0| Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein\/ Schwalmtal. 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