{"id":4688,"date":"2024-08-08T06:00:00","date_gmt":"2024-08-08T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=4688"},"modified":"2024-08-22T10:19:30","modified_gmt":"2024-08-22T08:19:30","slug":"ihk-stellt-standortanalyse-grevenbroich-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/08\/08\/ihk-stellt-standortanalyse-grevenbroich-vor\/","title":{"rendered":"IHK stellt Standortanalyse Grevenbroich vor"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein\/ Grevenbroich.<\/strong> Grevenbroicher Unternehmen geben ihrem Wirtschaftsstandort die Note 2,98. Insgesamt zeigt sich bei der Bewertung einzelner Standortfaktoren und der Analyse wirtschaftsrelevanter Zahlen der Stadt ein ambivalentes Bild. Das sind wesentliche Ergebnisse der Standortanalyse f\u00fcr die Stadt Grevenbroich, die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein im Bernardussaal vorgestellt hat. \u201eBei unserer Unternehmensumfrage schneiden wichtige Faktoren, wie die \u00fcber\u00f6rtliche Stra\u00dfeninfrastruktur und die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, gut ab\u201c, erkl\u00e4rte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz. \u201eAllerdings zeigen die amtlichen Daten deutlich, vor welchen Herausforderungen Grevenbroich angesichts des Strukturwandels steht.\u201c Die Standortanalyse basiert auf der Auswertung amtlicher Statistiken und einer Unternehmensumfrage der IHK aus diesem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 30. Juni 2023 haben in Grevenbroich insgesamt knapp 22.200 sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigte gearbeitet \u2013 11 Prozent mehr als 1999. Im Rhein-Kreis Neuss und im Land Nordrhein-Westfalen war das Wachstum im gleichen Zeitraum gr\u00f6\u00dfer. \u201eDies liegt vor allem daran, dass die Besch\u00e4ftigung in Grevenbroich seit 2021 zur\u00fcckgegangen ist\u201c, sagte Gregor Werkle, Leiter Wirtschaftspolitik bei der IHK Mittlerer Niederrhein. In den Branchen Bergbau und Energieversorgung sind in den vergangenen zehn Jahren bereits 44 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze abgebaut worden. Diese Verluste konnten lange Zeit durch den deutlichen Besch\u00e4ftigungsaufbau im Verarbeitenden Gewerbe, im Baugewerbe und bei den Dienstleistern aufgefangen werden, in den vergangenen Jahren aber eben nicht mehr. \u201eDas ist nicht auf die Qualit\u00e4t des Standorts zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern auf die Entscheidung der Bundesregierung, aus der Braunkohle auszusteigen\u201c, so Werkle. Dieser Strukturwandel wird aus Sicht der IHK noch andauern. Schlie\u00dflich weist der Bereich \u201eBergbau und Energieversorgung\u201c weiterhin einen Besch\u00e4ftigungsanteil von 9,7 Prozent aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Vergleich wichtiger volkswirtschaftlicher Indikatoren Grevenbroichs mit Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe, dem Rhein-Kreis und dem Land NRW zeigen sich ebenfalls sowohl positive Aspekte als auch einige Herausforderungen: Der Arbeitsmarkt ist in Grevenbroich stabil \u2013 die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Rhein-Kreis insgesamt niedrig, der R\u00fcckgang der Arbeitslosenzahlen war in den vergangenen Jahren gr\u00f6\u00dfer als in den vergleichbaren Kommunen. Mit einem Wert von 101,5 liegt die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Grevenbroich leicht \u00fcber dem bundesdeutschen Durchschnitt (100). Die Zentralit\u00e4tskennziffer (103,9) zeigt, dass Grevenbroich sogar Kaufkraft aus den umliegenden Kommunen anziehen kann. \u201eVon den Kommunen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe im IHK-Bezirk hat nur der Handelsstandort Kaarst eine h\u00f6here Zentralit\u00e4tskennziffer\u201c, betonte Werkle.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur unterdurchschnittlich ist in Grevenbroich die Realsteueraufbringungskraft der Gewerbesteuer je Einwohner. \u201eDie Gewerbesteuereinnahmen waren in der Stadt schon immer sehr volatil, allerdings lag die Gewerbesteueraufbringungskraft je Einwohner zuletzt viermal in Folge unter dem NRW-Schnitt\u201c, erl\u00e4uterte Werkle \u201eFr\u00fcher war Grevenbroich dagegen eher gewerbesteuerstark. Es ist eine Herausforderung f\u00fcr die Stadt, diesen Trend umzukehren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich ambivalent wie die Ergebnisse aus der amtlichen Statistik sind die Resultate der Unternehmensbefragung. Dabei haben rund 140 Grevenbroicher Unternehmen den Standort insgesamt sowie mehr als 40 Standortfaktoren mit einer Schulnote zwischen 1 und 6 bewertet. \u201eDas Urteil f\u00fcr den Standort insgesamt f\u00e4llt mit einer Bewertung von 2,98 etwas schw\u00e4cher aus als der Durchschnitt der Wirtschaftsstandorte am Mittleren Niederrhein in den vergangenen Jahren\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz. Die verschiedenen Standortfaktoren wurden in Themengebiete gegliedert: Harte Standortfaktoren, Kommunale Kosten und Leistungen, Innerst\u00e4dtische Standortfaktoren und Arbeitsmarktfaktoren. \u201eDas Themengebiet der harten Standortfaktoren, bei denen es um Infrastruktur sowie Miet- und Grundst\u00fcckskosten geht, wird in Grevenbroich besser bewertet. Das ist f\u00fcr den Strukturwandelprozess erst einmal eine sehr gute Voraussetzung\u201c, betonte Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Standortfaktor ist die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (IuK). Sie umfasst die Breitbandinfrastruktur und den Mobilfunkempfang. Diesem Faktor geben die Unternehmen in Grevenbroich die Note 2,90. Das ist eine bessere Bewertung als am Mittleren Niederrhein im Schnitt und auch deutlich besser als bei der vergangenen Umfrage im Jahr 2019. \u201eHier hat die Stadtverwaltung einen guten Job gemacht\u201c, erkl\u00e4rte Steinmetz. Auch die Verkehrsanbindung an das Stra\u00dfen- und Autobahnnetz ist f\u00fcr die Unternehmen ein sehr wichtiger Standortfaktor. Er wird mit der Note 2,04 bewertet.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger als Standortst\u00e4rke werden von den Unternehmen die Innenstadt beziehungsweise die inner\u00f6rtlichen Standortfaktoren gesehen. In diesem Themenfeld werden alle Faktoren schw\u00e4cher bewertet als am Mittleren Niederrhein im Durchschnitt. \u201eDie Innenstadt ist so etwas wie die Visitenkarte eines Wirtschaftsstandorts. Dank seiner Lage hat Grevenbroich das Potenzial, noch wesentlich st\u00e4rker Kaufkraft aus dem Umland zu ziehen als es die Daten zeigen\u201c, so Steinmetz. Das Stadtbild erh\u00e4lt die Note 3,47.Die Sicherheit in der Innenstadt wird mit einer 3,39 bewertet \u2013 und damit sp\u00fcrbar schlechter als bei der Vorumfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind viele Unternehmen mit den kommunalen Kosten und Leistungen unzufrieden. In den vergangenen Jahren wurde der Grundsteuerhebesatz stark angehoben, sodass er inzwischen zu den h\u00f6chsten in der Region geh\u00f6rt. Auch mit dem Gewerbesteuerhebesatz sind die Unternehmen unzufrieden. \u201eDas h\u00e4ngt auch damit zusammen, dass sie mit den Leistungen immer unzufriedener werden\u201c, sagte Steinmetz. Die Bestandspflege, die Erreichbarkeit, die beh\u00f6rdlichen Reaktionszeiten und die Dauer von Plan- und Genehmigungsverfahren werden kritisch und deutlich schw\u00e4cher bewertet als bei der Vorumfrage. Der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer empfiehlt der Kommune, sich dem zertifizierten RAL-Prozess \u201eMittelstandsorientierte Kommunalverwaltung\u201c zu stellen. \u201eDas gibt der Kommune die M\u00f6glichkeit, zu erfassen, welche Bereiche weitere Potenziale haben, um die Wirtschaftsfreundlichkeit weiter zu erh\u00f6hen. Gerade mit Blick auf die Herausforderungen des anstehenden Strukturwandels sollte man diese Chancen nutzen\u201c, so Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die Arbeitsmarktfaktoren stellte Steinmetz heraus, dass die Mehrheit der Unternehmen davon ausgeht, dass Grevenbroich das Potenzial f\u00fcr ein ansprechendes Wohnumfeld hat. Das ist f\u00fcr die Mitarbeitenden bei der Arbeitgeberwahl ein wichtiger Faktor. Dennoch ist der Fachkr\u00e4ftemangel \u2013 abzulesen an der lokalen Verf\u00fcgbarkeit von Fachkr\u00e4ften \u2013 st\u00e4rker als am Mittleren Niederrhein im Durchschnitt. \u201eDas bereitet mir Sorgen\u201c, betonte er. Gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte sind grundlegend f\u00fcr einen gelingenden Strukturwandel.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion bedankte sich B\u00fcrgermeister Klaus Kr\u00fctzen herzlich f\u00fcr die wertvollen Hinweise auf Verbesserungspotenziale: \u201eIch sch\u00e4tze die Anregungen sehr und werde sie sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen. Wir sind bestrebt, unsere Stadt in s\u00e4mtlichen Bereichen immer weiter zu verbessern.\u201c Der Unternehmer Lars Burmester (bm H\u00f6rtechnik) betonte auch Pluspunkte des Standorts: \u201eGrevenbroich ist sehr gut an die Nachbarschaft und die Natur in der Umgebung angebunden. Man kann wunderbar mit dem Fahrrad etwa von Schloss Dyck aus in die Stadt kommen.\u201c Gleichzeitig appellierte er an die Stadtverwaltung, die Weiterentwicklung der Innenstadt strategischer und vor allem gemeinsam mit den ans\u00e4ssigen Einzelh\u00e4ndlern und Dienstleistern voranzutreiben: \u201eMehr Kommunikation und mehr Miteinander w\u00e4ren sch\u00f6n.\u201c Kr\u00fctzen betonte die Bedeutung der Innenstadtentwicklung f\u00fcr das gesamte Stadtbild: \u201eDie Entwicklung unserer Innenstadt ist ein wesentlicher Bestandteil, um auf den gesellschaftlichen Wandel zu reagieren. Wir steigern die Aufenthaltsqualit\u00e4t und st\u00e4rken das Sicherheitsgef\u00fchl unserer B\u00fcrger, um den lokalen Handel zu unterst\u00fctzen und attraktiv zu gestalten. Und das k\u00f6nnen auch die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger tun, indem sie weniger im Internet und mehr vor Ort einkaufen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf den Strukturwandel betonte der IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer, wie wichtig es sei, dass im Regionalplan vorgesehene Gewerbefl\u00e4chen vor Ort auch tats\u00e4chlich realisiert werden \u2013 auch gegen Widerst\u00e4nde. \u201eNur so k\u00f6nnen sich neue Unternehmen ansiedeln und vorhandene Betriebe entwickeln.\u201c Kr\u00fctzen sagte dazu: \u201eDie Realisierung der im Regionalplan vorgesehenen Gewerbefl\u00e4chen ist entscheidend f\u00fcr die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Weiterentwicklung bestehender Betriebe. Durch die vielen Herausforderungen bleiben wir engagiert und entschlossen, diese Ziele zu erreichen.\u201c In diesem Zusammenhang wurden von Seiten der Unternehmen schnellere Reaktionszeiten und eine ausgepr\u00e4gtere Dienstleistungsmentalit\u00e4t der Bauverwaltung eingefordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die m\u00f6gliche Ansiedlung eines Microsoft-Rechenzentrums in Grevenbroich nannte Steinmetz eine \u201egro\u00dfe Chance\u201c. Kr\u00fctzen \u00e4u\u00dferte sich optimistisch: \u201eDie Verhandlungen laufen vielversprechend und wir erwarten in den n\u00e4chsten Monaten konkrete Ergebnisse. Die Umstellung von Kohle auf Digitalisierung bietet uns eine enorme Chance, die sich auch auf den Wohnraumbedarf bis 2029 auswirkt. Wir ben\u00f6tigen 4000 Wohnungen. Dazu kommen Stra\u00dfen und andere Infrastruktur. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, aber ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Herausforderung meistern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/de\/oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/2024\/ihk-stellt-standortanalyse-grevenbroich-vor.html\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"392\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/standortanalyse-grevenbroich-artikel2.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/standortanalyse-grevenbroich-artikel2.jpg 987w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/standortanalyse-grevenbroich-artikel2-980x389.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/standortanalyse-grevenbroich-artikel2-480x191.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 987px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Sie diskutierten die Ergebnisse der Standortanalyse Grevenbroich (v.l.): B\u00fcrgermeister Klaus Kr\u00fctzen, Moderatorin Beate Kowollik, IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz und der Unternehmer Lars Burmester. | Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein\/ Grevenbroich. 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