{"id":4399,"date":"2024-06-27T06:00:00","date_gmt":"2024-06-27T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=4399"},"modified":"2024-06-25T09:54:41","modified_gmt":"2024-06-25T07:54:41","slug":"neues-rathaus-projekt-re-start-zahlt-sich-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/06\/27\/neues-rathaus-projekt-re-start-zahlt-sich-aus\/","title":{"rendered":"Neues Rathaus: \u201eProjekt-Re-Start zahlt sich aus\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6nchengladbach.<\/strong> Die Stadt ist auf dem Weg zu einem neuen Verwaltungsgeb\u00e4ude in Rheydt zwei wesentliche Schritte weiter. Mit Abschluss der sogenannten Leistungsphase II wurde die Vorplanung f\u00fcr das Bauteil A (Altes Rathaus) bis Ende Mai abgeschlossen. Dabei wurde der bisher abgesteckte Kostenrahmen zur Kostensch\u00e4tzung ausgearbeitet \u2013 und dabei eingehalten. Dar\u00fcber hinaus liefert eine Machbarkeitsstudie f\u00fcr das Karstadt-und Verwaltungs-Geb\u00e4ude (Bauteil B) die Basis f\u00fcr ein zuk\u00fcnftiges Nutzungskonzept. In dem 2023 neu aufgesetzten Planungsprozess wurden wesentliche Bausteine des Vorg\u00e4ngerprojektes aufgegriffen. Moderne Arbeitswelten, nachhaltiges Bauen und gelungener B\u00fcrgerservice sind weiterhin wesentliche Pfeiler des Projekts. Gleichzeitig ist es dem Projektteam im Rathaus, der eigenbetriebs\u00e4hnlichen Einrichtung &#8220;Neues Verwaltungsgeb\u00e4ude Rheydt&#8221; (E\u00e4E NVR) und sop Architekten gelungen, diese Anforderungen deutlich effizienter und im Rahmen der finanziellen M\u00f6glichkeiten der Stadt M\u00f6nchengladbach abzubilden und dazu belastbare Ergebnisse vorzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Nach nur neun Monaten machen die aktuellen Meilensteine deutlich, dass sich der Re-Start des Projektes auszahlt. Auf nur zwei statt ehemals drei Baufeldern k\u00f6nnen wir im Alten Rathaus und perspektivisch wohl auch im Karstadt-Geb\u00e4ude moderne Arbeitswelten f\u00fcr genauso viele Besch\u00e4ftigte schaffen wie bei der vorangegangenen Planung. Auch eine KiTa sehen wir dabei vor. Gleichzeitig bleibt das neue Rathaus durch die geplante B\u00fcrgerhalle \u2013 auch ohne vorgelagerten Glasriegel \u2013 das transparente und freundliche Gesicht der Verwaltung f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger&#8221;, sagt Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs. Er unterstreicht: &#8220;Dass wir bei dieser L\u00f6sung deutlich unter den prognostizierten Maximalkosten liegen und ohne aufwendige Bebauungsplan\u00e4nderung auskommen, beweist den richtigen Kurs, den wir eingeschlagen haben. Ich bedanke mich bei allen, die hieran mitgewirkt haben!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Abrissarbeiten ab 2025<\/strong><br>Da das Sparkassengeb\u00e4ude nicht mehr Bestandteil der Planungen ist, erstreckt sich die Planung auf die Bauteile A und B im Karree zwischen Limitenstra\u00dfe und Marktstra\u00dfe, Stresemannstra\u00dfe und Marktplatz. Der urspr\u00fcnglich geplante, zum Markt ausgerichtete, gl\u00e4serne Riegel weicht einer zur\u00fcckhaltenden Bebauung, die sich in der Geb\u00e4udetypologie den denkmalgesch\u00fctzten Geb\u00e4udeteilen anpasst. \u00dcber eine Br\u00fccke \u00fcber der Gasse Am Neumarkt werden die Geb\u00e4udeteile A und B miteinander verbunden. Mit den Abrissarbeiten f\u00fcr das Bauteil A soll in 2025 begonnen werden. Mit dem Umzug von Verwaltungseinheiten aus der Wilhelm-Strau\u00df-Stra\u00dfe (Fachbereiche 10 und 11 im August) und der Sandradstra\u00dfe (Dezernat II, Fachbereich 20 und II\/B im Dezember) in die beiden von der Santander Bank angemieteten Geb\u00e4udebl\u00f6cke im Nordpark nimmt auch das Thema &#8220;Interim&#8221; deutlich an Fahrt auf. Damit unternimmt die Stadt kurzfristig wichtige erste Schritte, um die Arbeitssituation der Besch\u00e4ftigten zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt markiert die aktuelle Planung eine deutliche Trennung zwischen Service- und Verwaltungsbereich. Dank Desk Sharing sollen Bauteil A und B zusammen einmal offene Arbeits- und modernen B\u00fcrowelten f\u00fcr bis zu 1.900 Mitarbeitende bieten \u2013 in etwa so viel, wie bei der vorangegangenen Planung auf drei Baufelder verteilt wurden. Der Raum daf\u00fcr ergibt sich vor allem aus der ver\u00e4nderten Architektur und der angepassten Geb\u00e4udekubatur. Konkret sieht die Vorplanung f\u00fcr Bauteil A 629 Schreibtische f\u00fcr bis zu 900 Mitarbeitende vor. Zum Vergleich: In den aktuell genutzten Teilfl\u00e4chen des Baufelds A (Kommandantur bis hist. Rathaus, ohne Karstadt) arbeiten rund 250 Besch\u00e4ftigte. Im Bauteil B k\u00f6nnten laut Machbarkeitsstudie einmal bis zu 746 weitere Schreibtische f\u00fcr rund 1.000 Mitarbeitende hinzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischennutzung im Karstadt-Geb\u00e4ude<\/strong><br>Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Rathaus-Planung ist es, dass das Projekt in Bauabschnitten realisiert wird. F\u00fcr den Bauteil A soll die Politik Ende Juni zun\u00e4chst die nun fertiggestellte Vorplanung verabschieden. Voraussichtlich f\u00fcr Dezember wird der finale Bau- und Investitionsbeschluss durch den Rat angestrebt, bevor 2025 erste Abrissarbeiten beginnen. F\u00fcr den Bauteil B zeigt die aktuelle Machbarkeitsstudie auf, was perspektivisch m\u00f6glich ist. In einem ersten Schritt soll hier f\u00fcr die n\u00e4chsten vier bis f\u00fcnf Jahre zun\u00e4chst eine Zwischennutzung in Anlehnung an die Erkenntnisse der Machbarkeitsstudie realisiert werden. Nach den Sommerferien m\u00f6chte die Verwaltung gemeinsam mit ihrer Entwicklungsgesellschaft EWMG einen Plan f\u00fcr die Zwischennutzung des Erdgeschosses vorlegen, um den Leerstand schnellstm\u00f6glich zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&#8220;Mit dem Rathaus-Neubau erf\u00fcllen wir ganzheitliche Anspr\u00fcche an moderne Arbeitswelten, effizienten Service und die Bedarfe der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger&#8221;, erkl\u00e4rt die Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz. &#8220;Gleichzeitig bleibt es eines der wichtigsten Ziele, einen Impuls f\u00fcr den Standort Rheydt zu setzen. Deshalb wurde auch bereits eine Machbarkeitsstudie f\u00fcr das ehemalige Karststadtgeb\u00e4ude erstellt. Hier k\u00f6nnte zum Beispiel die Stadtteil- und Familienbibliothek ins Erdgeschoss an die Marktseite ziehen und ein Konferenz- und Veranstaltungsbereich eingerichtet werden. Au\u00dferdem k\u00f6nnte durch den Bereich f\u00fcr die Fahrradmobilit\u00e4t im Erdgeschoss zur Stresemannstra\u00dfe hin sichergestellt werden, dass dieser moderne Verwaltungs- und Begegnungsstandort f\u00fcr alle sehr gut zu erreichen ist.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Gesamtkosten liegen im Rahmen \u2013 und auch die &#8220;Umweltbilanz&#8221; stimmt Die Gesamtkosten des Neuen Verwaltungsgeb\u00e4udes Rheydt (Bauteil A) liegen selbst nach Erweiterung des Raumprogramms mit rund 108 Millionen Euro unter den im August vergangenen Jahres prognostizierten Maximalkosten einschlie\u00dflich Risikozuschlag von rund 120 Millionen Euro. In den Gesamtkosten enthalten sind die Kosten f\u00fcr den Neubau auf dem Baufeld A (rund 98 Millionen Euro), die Kosten f\u00fcr die Teilsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Bestandsbauten Altes Rathaus und Kommandantur (voraussichtlich 8,6 Millionen Euro) sowie f\u00fcr die Errichtung einer KiTa (rund 1 Millionen Euro) und f\u00fcr die gl\u00e4serne Verbindungsbr\u00fccke zwischen den Geb\u00e4udeteilen A und B (rund 380.000 Euro).<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wesentlicher Bestandteil der Neubau-Planungen ist neben den modernen Arbeitswelten, die entstehen sollen, die nachhaltige Bauweise, die bei dem Vorhaben zugrunde gelegt wird. Merkmale sind etwa die Nutzung von Geothermie zur W\u00e4rme- und K\u00e4lteversorgung, die nachhaltige Auswahl von recycleten oder recyclef\u00e4higen Baustoffen im Sinne des kreislaufwirtschaftlichen Cradle-to-Cradle-Prinzips sowie die nat\u00fcrliche Bel\u00fcftung des Geb\u00e4udes \u00fcber Ansaugbauwerke. Indem die Verwaltung in einem nachhaltigen Neubau konzentriert wird, kann die aufw\u00e4ndige energetische Sanierung bestehender Standorte eingespart werden. Somit zahlt sich das Vorhaben langfristig auch wirtschaftlich f\u00fcr M\u00f6nchengladbach aus. Mit dem Projekt setzt die Stadt zudem wichtige Punkte der st\u00e4dtischen Gesamtstrategie um, in der sie sich unter anderem auferlegt hat, die Verwaltung auf die Zukunft auszurichten und Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in ihrem Handeln zu priorisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eckpunkte der Planung<\/strong><br>Das zweite bis vierte Geschoss in beiden Bauteilen soll ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Arbeitswelten der Verwaltungsfl\u00e4che genutzt werden. Auff\u00e4lligstes Architekturmerkmal der Vorplanung f\u00fcr Bauteil A ist eine Glasfront zwischen den beiden denkmalgesch\u00fctzten Bereichen, der fr\u00fcheren preu\u00dfischen Bezirkskommandantur und dem historischen Rathaus. Die Glasfassade zwischen den Denkm\u00e4lern bildet zugleich den Hauptzugang in einen dahinterliegenden und neu zu errichtenden Geb\u00e4udetrakt: die \u00fcber zwei Geschosse offene B\u00fcrgerhalle. Hier empf\u00e4ngt die Verwaltung die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger und bietet Ihnen Serviceleistungen an. Im Sinne einer Begegnungsst\u00e4tte werden hier auch Veranstaltungen stattfinden. Wesentliche Bestandteile der &#8220;B\u00fcrgerhalle&#8221; sind gesch\u00fctzte Beratungsboxen und Servicepoints. Der lichtdurchflutete Bauteil setzt sich \u00fcber eine breite Treppe im ersten Obergeschoss in Richtung Karstadt-Geb\u00e4ude fort und soll \u00fcber eine Br\u00fccke mit diesem verbunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch eine KiTa f\u00fcr zwei Gruppen ist im Bauteil A geplant, und zwar im Erdgeschoss des Eckbereichs der Stresemannstra\u00dfe und der Gasse Am Neumarkt. Ebenso soll im Bereich der heutigen Toreinfahrt in den Innenhof des alten Rathauses an der Limitenstra\u00dfe die Infrastruktur f\u00fcr ein Bistro geschaffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bauteil B (Karstadt) skizziert die Machbarkeitsstudie im ersten Obergeschoss marktseitig weitere Fl\u00e4chen f\u00fcr Beratungsboxen, zu denen man aus dem Bauteil A kommend \u00fcber die geplante Verbindungsbr\u00fccke gelangt. Hier sieht die Studie also eine potentielle Erweiterung der B\u00fcrgerhalle aus Bauteil A. Im r\u00fcckw\u00e4rtigen Bereich k\u00f6nnten sich Fl\u00e4chen f\u00fcr Veranstaltungen und Konferenzr\u00e4ume mit separatem Zugang von der Stresemannstra\u00dfe aus anschlie\u00dfen. Im Erdgeschoss des ehemaligen Karstadt-Geb\u00e4udes w\u00e4ren analog zu den \u00dcberlegungen einer Zwischennutzung ein Bereich f\u00fcr Fahrradmobilit\u00e4t und zum Markt hin die Stadtteil- und Familienbibliothek gute Optionen. \u00a0An dieser Stelle k\u00f6nnte auch ein zweiter Haupteingang in den gesamten Geb\u00e4udekomplex entstehen, bei dem die Rolltreppe ins Geb\u00e4udeinnere erhalten bliebe. Hervorzuheben ist, dass die aktuelle Machbarkeitsstudie die obersten Geschosse des Karstadt-Geb\u00e4udes deutlich weniger massiv auspr\u00e4gt als zuletzt und stattdessen Fl\u00e4chen f\u00fcr Stadtgr\u00fcn und eine begehbare Terrasse vorschl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.moenchengladbach.de\">Stadt M\u00f6nchengladbach<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/281528P-scaled.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/281528P-scaled.jpg 2560w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/281528P-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/281528P-980x653.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/281528P-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Stellten den aktuellen Planungsstand vor (v.r.): Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs, Alexander Vogel als Betriebsleiter der E\u00e4E Neues Verwaltungsgeb\u00e4ude Rheydt,Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz sowie von sop Architekten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang Marcour, stv. Projektleiterin Tabea Oppolzer und Projektleiterin Letitia Cen | Foto: Stadt M\u00f6nchengladbach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6nchengladbach. Die Stadt ist auf dem Weg zu einem neuen Verwaltungsgeb\u00e4ude in Rheydt zwei wesentliche Schritte weiter. Mit Abschluss der sogenannten Leistungsphase II wurde die Vorplanung f\u00fcr das Bauteil A (Altes Rathaus) bis Ende Mai abgeschlossen. Dabei wurde der bisher abgesteckte Kostenrahmen zur Kostensch\u00e4tzung ausgearbeitet \u2013 und dabei eingehalten. 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