{"id":4361,"date":"2024-06-18T06:00:00","date_gmt":"2024-06-18T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=4361"},"modified":"2024-06-14T11:57:43","modified_gmt":"2024-06-14T09:57:43","slug":"akademische-jahresfeier-ganz-im-zeichen-des-15jaehrigen-jubilaeums-der-hochschule-rhein-waal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/06\/18\/akademische-jahresfeier-ganz-im-zeichen-des-15jaehrigen-jubilaeums-der-hochschule-rhein-waal\/","title":{"rendered":"Akademische Jahresfeier ganz im Zeichen des 15j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Hochschule Rhein-Waal"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kleve\/ Kamp-Lintfort.<\/strong> Kurzweilige Redebeitr\u00e4ge, eine Podiumsdiskussion sowie Auszeichnungen f\u00fcr Studierende und Lehrende standen am 12.06.2024 bei der Akademischen Jahresfeier der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) im Mittelpunkt. Ein besonderer Fokus lag auf dem 15j\u00e4hrigen Bestehen der Hochschule, wobei insbesondere ihre Bedeutung f\u00fcr die Region und f\u00fcr die Ausbildung von Fachkr\u00e4ften thematisiert wurde. Rund 200 Teilnehmende waren der Einladung an den Campus Kamp-Lintfort gefolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem Impuls-Vortrag \u201eDie jungen Wilden \u2013 15 Jahre Neugr\u00fcndungen in NRW\u201c warf die Pr\u00e4sidentin der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr.-Ing. Susanne Staude, einen Blick von au\u00dfen nicht nur auf die HSRW und hielt fest: \u201eGerade Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften, mit ihrer N\u00e4he zu den Unternehmen und gesellschaftlichen Akteur*innen zeigen immer wieder, dass sie Treiber f\u00fcr regionale Entwicklungen sein k\u00f6nnen, wenn sie \u2013 wie im Fall der HSRW \u2013 auf die spezifischen Bedarfe ihrer Region eingehen.\u201c Wie wichtig gerade die Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften in der Hochschullandschaft sind, betonte auch Prof. Dr. Oliver Locker-Gr\u00fctjen, Pr\u00e4sident der Hochschule Rhein-Waal, in seiner Begr\u00fc\u00dfung, bei der er einen Blick zur\u00fcck, aber auch nach vorne warf: \u201eEine Br\u00fccke zwischen Theorie und Praxis zu schaffen, war die Gr\u00fcndungsvision f\u00fcr die HSRW. Seitdem hat sich die Hochschule rasant entwickelt und sich nicht nur mit der Ausbildung von Fachkr\u00e4ften, sondern auch mit Forschungs- und Transferaktivit\u00e4ten in der Region einen Namen gemacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Podiumsdiskussion mit dem Thema \u201eDie Bedeutung der Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften, speziell der Hochschule Rhein-Waal \u2013 international und divers, in der Region und f\u00fcr die Region\u201c kamen unterschiedliche Perspektiven zur Sprache. So erinnert Prof. Dr. Christoph Landscheidt, B\u00fcrgermeister der Stadt Kamp-Lintfort, daran, wie bedeutsam die Gr\u00fcndung der Hochschule f\u00fcr die Stadt war \u2013 gerade in Zeiten des strukturellen Wandels. Nach der Schlie\u00dfung von Zeche und Bergbau ergab sich mit der Hochschulgr\u00fcndung eine neue Perspektive. Heute pr\u00e4gt die Hochschule mit ihren vielfach internationalen Studierenden wie selbstverst\u00e4ndlich das Stadtbild.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, dass Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften vor allem f\u00fcr die Bereitstellung von Fachkr\u00e4ften verantwortlich sind, entkr\u00e4ftete Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften e.V., leicht. Er stellt vielmehr die Interessen der Studierenden in den Mittelpunkt: \u201eAuftrag ist immer zuallererst die Qualifikation junger Menschen.\u201c In diesem Sinne fungieren Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften als Magnete f\u00fcr junge Menschen, wovon nachgelagert auch die jeweiligen Regionen profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Teilnehmende an der Podiumsdiskussion waren von der HSRW Prof. Dr. Klaus Hegemann, Dekan der Fakult\u00e4t Kommunikation und Umwelt, Prof. Dr. Tatiana Zimenkova, Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Internationales und Diversit\u00e4t, sowie die Studentin Johanna Seegers, Studentin des englischsprachigen Studiengangs International Relations. Letztere betonte, dass sie das Englische und die Internationalit\u00e4t an der HSRW f\u00fcr eine wunderbare Sache h\u00e4lt, jedoch die Deutschangebote f\u00fcr internationale Studierende wichtig zur Enkulturation sind und ausgebaut werden sollten. Gerade aus studentischer Sicht sieht sie zudem beim \u00f6ffentlichen Nahverkehr an beiden Hochschulstandorten gro\u00dfes Verbesserungspotential. Vizepr\u00e4sidentin Zimenkova stellte Chancengleichheit f\u00fcr alle Studierenden in den Mittelpunkt: \u201eAn der HSRW versuchen wir, Teilhabe gro\u00df zu schreiben.\u201c Dazu geh\u00f6rt auch eine gute Genderdurchmischung. Ziel ist es, beispielsweise mehr Frauen und Transpersonen von der Aufnahme eines ingenieurswissenschaftlichen Studiengangs zu \u00fcberzeugen, mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Studiengang Kindheitsp\u00e4dagogik zu gewinnen. Dekan Hegemann pl\u00e4diert f\u00fcr eine bedarfsgerechte Ausbildung, bei der die Verbindung von Theorie und Praxis sichergestellt wird. Daf\u00fcr sorgt an der HSRW beispielweise das im Curriculum verankerte Praxissemester.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DAAD-Preis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis erhielt in diesem Jahr Sanda Iacub, Studentin im f\u00fcnften Semester des Studiengangs International Business Administration der Fakult\u00e4t Kommunikation und Umwelt. Mit dem DAAD-Preis werden hervorragende Studienleistungen internationaler Studierender, die ihr Studium in Deutschland absolvieren, gew\u00fcrdigt. In ihrer Laudatio wies Prof. Dr. Kathrin Weidner, Professorin f\u00fcr Operations and Innovation Management, darauf hin, dass die Preistr\u00e4gerin sowohl von ihren theoretischen als auch praktischen Leistungen her zu den mit Abstand besten Studierenden ihres Studienganges geh\u00f6rt. \u201eNeben ihrer herausragenden akademischen Leistung hat Frau Iacub ma\u00dfgeblich zur studentischen Selbstverwaltung beigetragen und sich dar\u00fcber hinaus engagiert\u201c, so Weidner, die f\u00fcr die Nominierung der Studentin sorgte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Award des ZONTA Club Niederrhein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zum zw\u00f6lften Mal wurde der mit 1.000 Euro dotierte Award des ZONTA Clubs Niederrhein verliehen. Mit diesem Preis werden Studentinnen der Hochschule ausgezeichnet, die sich auf besondere Weise f\u00fcr die Hochschule Rhein-Waal und f\u00fcr ihre Kommilitonen*innen einsetzen und\/oder sich au\u00dferuniversit\u00e4r ehrenamtlich engagieren. Preistr\u00e4gerin in diesem Jahr ist Michelle Evelyn Hudnell, Masterstudentin im zweiten Semester des Studiengangs Economics and Finance (M.Sc.), die von Prof. Dr. habil. Gregor van der Beek nominiert wurde. Dieser stellt in seiner Laudatio heraus, dass Hudnell \u00fcberzeugte Vertreterin eines internationalen Austauschs ist und \u00fcber interkulturellen Kompetenzen verf\u00fcgt, die sie vielf\u00e4ltig u.a. zur Unterst\u00fctzung von Kommiliton*innen und in Internationalisierungsprojekten einbringt. Dies macht sie zu einer mehr als w\u00fcrdigen Empf\u00e4ngerin f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Auszeichnung, erg\u00e4nzte Sarah Krom, Pr\u00e4sidentin des ZONTA Clubs, die den Award \u00fcberreichte und die Preistr\u00e4gerin in der Zonta-Gemeinschaft willkommen hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lehrpreis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gleich zwei Lehrpreise wurden dieses Mal bei der Jahresfeier vergeben, der f\u00fcr 2023 und der f\u00fcr 2024. Mit der Vergabe des Lehrpreises zeigt die Hochschule Rhein-Waal den hohen Stellenwert, den die Qualit\u00e4t der Lehre innerhalb der Hochschule einnimmt, und w\u00fcrdigt das Engagement ihrer Lehrenden. Er wird unter einem j\u00e4hrlich wechselnden Leitthema vergeben und ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Lehrpreis 2023 zum Thema \u201eGute Pr\u00fcfungspraxis\u201c erhielt Prof. Dr. Daniel H. Scheible,&nbsp; Professor f\u00fcr Betriebswirtschaftslehre und Interkulturelle Kompetenz am Campus Kamp-Lintfort. Prof. Dr. J\u00f6rg Petri, Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Studium, Lehre und wissenschaftliche Weiterbildung, der den Preis \u00fcberreichte, schlie\u00dft sich in seiner Laudatio der Jury an: \u201eProf. Scheible \u00fcberzeugt mit seinen vielf\u00e4ltigen Pr\u00fcfungsangeboten und Auswahlm\u00f6glichkeiten, die zu seinen Lehrzielen passen. Dar\u00fcber hinaus sieht er sich ganz klar als Lernbegleiter, was sich auch in den vielen Angeboten zur Begleitung und Beratung seiner Studierenden zeigt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Preistr\u00e4gerin des Lehrpreises 2024 ist Prof. Dr. Steffi Wiedemann, Professorin f\u00fcr Nutztierwissenschaften und Umweltwirkungen an der Fakult\u00e4t Life Sciences am Campus Kleve. Der diesj\u00e4hrige Preis hatte \u201eStudentische Vielfalt als didaktisches Element in der Hochschullehre\u201c zum Thema. In der Auswahl durch die Jury setzte sich Prof. Wiedemann durch, weil sie dies in ihrer Lehre auf vielf\u00e4ltige Weise verfolgt. So baut sie in ihre Lehre zur Tierhaltung systematisch Elemente ein, bei denen die Studierenden Erfahrungen aus ihren Herkunftsl\u00e4ndern einbringen und sich \u00fcber Projektarbeiten intensiv dazu austauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>An der abendlichen Akademischen Jahresfeier nahmen rund 200 Hochschulangeh\u00f6rige, Freunde und F\u00f6rderer sowie regionale Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft teil. Sie bildete den feierlichen Abschluss des Dies Academicus, eines j\u00e4hrlich an der Hochschule begangenen akademischen Feiertages. Moderator des Abends war der Autor und Journalist Dr. Jan-Martin Wiarda, der souver\u00e4n durch den Abend f\u00fchrte und die Podiumsdiskussion durch kritische Fragen antrieb. Tags\u00fcber war der neue Hochschulentwicklungsplan 2030 (HEP 2030) Gegenstand verschiedener Veranstaltungen. Dieser wurde \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum als Ergebnis eines partizipativen Prozesses erarbeitet und in den letzten Monaten finalisiert. Der HEP 2030 wurde erstmals der Hochschul\u00f6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. In den kommenden Wochen wird er publiziert und damit auch der breiteren \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.hochschule-rhein-waal.de\">Hochschule Rhein-Waal<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-scaled.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-scaled.jpg 2560w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-300x200.jpg 300w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-768x512.jpg 768w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-1080x720.jpg 1080w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-980x653.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240613_AJ_\u00a9HSRWTorsten_Barthel_468-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>20240613_AJ_\u00a9HSRW\/Torsten_Barthel_468 | Foto: HSRW\/ Torsten Barthel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleve\/ Kamp-Lintfort. 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