{"id":3988,"date":"2024-04-19T07:00:00","date_gmt":"2024-04-19T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/invest-in-niederrhein.de\/?p=3988"},"modified":"2024-04-23T09:37:02","modified_gmt":"2024-04-23T07:37:02","slug":"investition-in-aus-und-weiterbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/standort-niederrhein.de\/en\/2024\/04\/19\/investition-in-aus-und-weiterbildung\/","title":{"rendered":"Investition in Aus- und Weiterbildung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mittlerer Niederrhein.<\/strong> Acht mit modernster Lerntechnologie ausgestattete Seminarr\u00e4ume auf 850 Quadratmetern f\u00fcr 200 Lernende \u2013 die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein hat in ihren Standort M\u00f6nchengladbach investiert. In zwei Jahren Bauzeit sind an der Bismarckstra\u00dfe acht flexibel nutzbare, klimatisierte und zum Teil mit hybrider Lerntechnologie ausgestattete Lehrr\u00e4ume im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss, ein ansprechend gestalteter Empfangsbereich sowie eine Cafeteria entstanden. Im zweiten und dritten Obergeschoss wurden f\u00fcr die IHK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter Open-Space-B\u00fcros mit zeitgem\u00e4\u00dfer Arbeits- und Aufenthaltsqualit\u00e4t geschaffen. \u201eOffen, transparent und kommunikativ \u2013 die Gestaltung der R\u00e4ume passt zu unserem Selbstverst\u00e4ndnis\u201c, betont IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der denkmalgesch\u00fctzte Altbau aus dem Jahr 1908 und der angeschlossene Neubau von 1972 wurden umfangreich umgebaut und modernisiert. So wurde beispielsweise in eine neue Klimatisierung investiert, und es wurden rund 10.000 Meter Kabel neu verlegt. Der Au\u00dfenbereich wurde ebenfalls neu gestaltet und barrierefrei angelegt. Er bietet nun wesentlich mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t f\u00fcr IHK-Kunden. Der Zugang an der Bismarckstra\u00dfe aus dem Jahr 1973 wurde geschlossen und ab sofort wird wieder der historische Eingangsbereich des Altbaus genutzt. Au\u00dferdem wurden 200 Quadratmeter Dachfl\u00e4che begr\u00fcnt. Insgesamt hat die IHK rund 3,8 Millionen Euro investiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den H\u00e4usern in Krefeld und Neuss ist das Haus an der Bismarckstra\u00dfe einer von drei IHK-Standorten. Auf etwa 1.900 Quadratmetern sind dort rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t\u00e4tig. Das Bauprojekt in M\u00f6nchengladbach ist Teil einer langfristigen Strategie der IHK zur St\u00e4rkung der Aus- und Weiterbildung in der Region. \u201eNachdem 2016 in den Neubau eines Pr\u00fcfungs- und Weiterbildungszentrums in Krefeld investiert wurde, haben wir nun den Standort M\u00f6nchengladbach umfassend modernisiert. F\u00fcr 2027 planen wir eine Investition auf dem Wendersplatz in Neuss \u2013 damit w\u00e4ren alle unsere Weiterbildungsstandorte optimal aufgestellt\u201c, berichtet IHK-Pr\u00e4sident Elmar te Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>Die IHK reagiert mit diesen Investitionen auf eines der dr\u00e4ngendsten Probleme ihrer Mitgliedsunternehmen: den Fachkr\u00e4ftemangel. Trotz der derzeit angespannten wirtschaftlichen Lage stellt der Mangel an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktuell das gr\u00f6\u00dfte Gesch\u00e4ftsrisiko f\u00fcr die Betriebe dar \u2013 das belegt eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammern Mittlerer Niederrhein und D\u00fcsseldorf bei 750 Unternehmen aus der Region. Die Zahlen verdeutlichen, wie angespannt die Personalsituation in den Betrieben ist. 56,4 Prozent der Unternehmen sehen im Mangel an qualifizierten Mitarbeitenden ein wesentliches Gesch\u00e4ftsrisiko. Vor allem Kr\u00e4fte mit einer dualen Berufsausbildung werden gesucht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAus-, Fort- und Weiterbildung sind die wirksamsten Rezepte gegen den Fachkr\u00e4ftemangel\u201c, betont Daniela Perner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des IHK-Bereichs Bildung. Sie freut sich, dass jetzt wieder Weiterbildungsseminare, Zertifikats- und Pr\u00fcfungsvorbereitungslehrg\u00e4nge in M\u00f6nchengladbach angeboten werden. Perner: \u201eWir bieten unseren Mitgliedsunternehmen dort f\u00fcr die Entwicklung ihrer Mitarbeiter nun beste Rahmenbedingungen.\u201c So sind die zwei Seminarr\u00e4ume mit modernster Technologie f\u00fcr hybriden Unterricht ausgestattet. Kamera-Systeme mit jeweils zwei Kameras machen es m\u00f6glich, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wenn sie nicht in Pr\u00e4senz am Unterricht teilnehmen m\u00f6chten, Seminare und Lehrg\u00e4nge ohne Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen digital verfolgen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerpunkte des IHK-Angebots sind berufsbegleitende Seminare und Zertifikats-Lehrg\u00e4nge sowie Kurse zur Vorbereitung auf IHK-Pr\u00fcfungen in der H\u00f6heren Berufsbildung und Ausbildung. Rund 100 Seminare und Lehrg\u00e4nge mit etwa 3.500 Unterrichtsstunden werden demn\u00e4chst in M\u00f6nchengladbach j\u00e4hrlich stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere S\u00e4ule der IHK-Arbeit ist der Bereich \u201ePr\u00fcfungen\u201c \u2013 eine hoheitliche Aufgabe und wichtiges Kerngesch\u00e4ft der Industrie- und Handelskammer. Rund 2.100 Jugendliche werden demn\u00e4chst im Rahmen ihrer Berufsausbildung j\u00e4hrlich in M\u00f6nchengladbach gepr\u00fcft. Dazu kommen etwa 250 Pr\u00fcfungen im Bereich Ausbildereignung, rund 100 Gefahrgut-Fahrer-Pr\u00fcfungen, circa 50 Fortbildungspr\u00fcfungen und etwa 100 Gastst\u00e4ttengewerbe-Unterrichtungen pro Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst ein Bild von den Bildungsm\u00f6glichkeiten des neu gestalteten M\u00f6nchengladbacher Standorts der IHK machen m\u00f6chte, ist herzlich zum Tag der offenen T\u00fcr am 26. April eingeladen. \u201eDas ist eine gute Gelegenheit, sich mit den Kolleginnen und Kollegen der IHK-Weiterbildung auszutauschen und W\u00fcnsche oder Anregungen zu \u00e4u\u00dfern\u201c, so Perner. \u201eAu\u00dferdem finden interessante Blitzvortr\u00e4ge unserer Dozenten statt, damit alle eine \u00dcbersicht \u00fcber die aktuellen Angebote erhalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/mittlerer-niederrhein.ihk.de\/de\/oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/2024\/investition-in-aus-und-weiterbildung.html\">IHK Mittlerer Niederrhein<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"392\" src=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pm081_wiedereroeffnung_ihk_mg-artikel2.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pm081_wiedereroeffnung_ihk_mg-artikel2.jpg 987w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pm081_wiedereroeffnung_ihk_mg-artikel2-980x389.jpg 980w, https:\/\/standort-niederrhein.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pm081_wiedereroeffnung_ihk_mg-artikel2-480x191.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 987px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Sie durchschnitten das Band zur offiziellen Wiederer\u00f6ffnung des IHK-Standorts in M\u00f6nchengladbach (v.l.): Daniela Perner (IHK-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Bereichs Berufliche Bildung und Handel), IHK-Pr\u00e4sident Elmar te Neues, IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Steinmetz, Architekt Dr. Burkhard Schrammen und Oberb\u00fcrgermeister Felix Heinrichs.\u00a0| Foto: IHK Mittlerer Niederrhein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerer Niederrhein. 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