Rhein-Kreis Neuss. Die impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung kann das innovative Unternehmen KuroVia aus dem Rhein-Kreis Neuss zu den erfolgreichen Bewerbern für das Gründungsstipendium NRW zählen. Die Jury des Gründungsnetzwerks Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen unter dem Vorsitz von Christian Schieren, Leiter des Startercenters NRW bei der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung, war von der Vision von KuroVia überzeugt und empfahl das Unternehmen für das Gründungsstipendium NRW. Dem folgte der Projektträger Jülich mit der Bewilligung des Stipendiums.
„KuroVia vereint technologische Exzellenz, ökologisches Engagement und wirtschaftliche Perspektive. Solche Projekte stärken unser regionales Innovationsökosystem und zeigen, dass Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg Hand in Hand gehen können“, betont Robert Abts, Leiter der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung.
KuroVia hat es sich zur Aufgabe gemacht, pflanzliche Reststoffe in klimafreundliche Wärme und Pflanzenkohle zu verwandeln – und damit sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Das Gründerteam bietet umfassende Lösungen für Pyrolyseprojekte: von Machbarkeitsstudien und Genehmigungskoordination über den Bau schlüsselfertiger Anlagen bis hin zu Betrieb, Monitoring, Wartung und Vermarktung von Wärme, Pflanzenkohle und CO₂-Zertifikaten.
Das Gründungsstipendium NRW unterstützt innovative Start-ups wie KuroVia in der frühen Phase, indem es ein monatliches Stipendium in Höhe von 1200 Euro pro Gründer für maximal ein Jahr bereitstellt – so können die Teams ihre ganze Energie dem Unternehmenswachstum widmen.
Weitere Informationen zum Gründungsstipendium gibt es hier oder bei Christian Schieren von der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung.
Quelle: Rhein-Kreis Neuss

Das Start-up KuroVia erhält das Gründungsstipendium NRW (v.l.): Robert Abts (Leiter der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung), Gründerin Elisabeth Schloten, Gründer Michael Büßelmann und Christian Schieren (Leiter des Startercenters NRW bei der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung). Foto: W. Walter/ Rhein-Kreis Neuss